Sprüche über Beruf
560 Sprüche — Seite 23
Ein Mann mir regelmäßiger Tätigkeit sieht wenig von der normalen Tageswelt.
— John Steinbeck
Aber es ist nun einmal auf der Welt so eingerichtet, dass ein Mann, der den anderen das Brot gibt, zugleich sein Herr ist.
— Jack London
Im Leben kommt einmal die Zeit, da man sich darüber klarwerden muss, was besser ist, zu zertreten oder zertreten werden.
— John Knittel
Jede Rede scheint eitel und nichtig, sobald die Tat ihr nicht Nachdruck gibt.
— Demosthenes
Frauenarbeit – klein und behende, hat einen Anfang und kein Ende.
— René Descartes
Alles selbst machen zu wollen, ist das Kennzeichen des Unbegabten.
— Richard von Schaukal
Tue bei der Arbeit immer zuerst das Nötigste, das aber greife frisch und bei der Hauptsache an. Das ist das Mittel, um zu vielem Zeit zu haben.
— Carl Hilty
Flugzeuge sind interessante Spielzeuge, aber von keinem militärischen Wert.
— Ferdinand Foch
Arbeit ist das beste Mittel gegen Verzweiflung.
— Sir Arthur Conan Doyle
Mann kann auch hinauffallen. Und solche Fälle sind die tiefsten.
— Peter Hille
Was ein Streber werden will, krümmt sich beizeiten.
— Peter Hille
Bei fleißiger Arbeit und guter Verdauung verbessert sich auch deine Weltanschauung.
— Eduard von Bauernfeld
Wo man Gewalt braucht, ist die Lust nicht groß.
— Aristophanes
Verworrene Ideen allein machen nicht den tiefen Philosophen; die verworrene Sprache gehört mit dazu; dann erst bleibt er unverstanden und bewundert.
— Emanuel Wertheimer
Pflichtbewusstsein aus Gehorsam macht Menschen zu Werkzeugen, schließt Menschlichkeit aus.
— Else Pannek
Anderen die Aufgaben abzunehmen heißt: sie in ihrer Entwicklung zu behindern.
— Else Pannek
Wenn ganzer Einsatz erforderlich ist, bewirkt Taktik allein nichts.
— Else Pannek
Zwischen Wissen und Können liegt manchmal ein langer Weg.
— Else Pannek
Auf einem Boden voll ungetaner Dinge hat Neues keinen Platz zum Wachsen.
— Else Pannek
Jede Tat muss Konsequenzen haben.
— Else Pannek