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Sprüche über Beruf

560 Sprüche — Seite 15

  1. Gewiß, es ist gut, daß wir die nicht immer kennen, für die wir arbeiten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Das harte Wort schmerzt immer, sei's noch so gerecht.

    Sophokles

  3. Wer selbstständig denkt, denkt zugleich am besten und förderlichsten für alle

    Stefan Zweig

  4. Man muss mit seinen Gedanken nur bei dem sein, was gerade jetzt zu tun ist

    Mark Aurel

  5. Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.

    Aristoteles

  6. Arbeite nur, die Freude kommt von selbst!

    Johann Wolfgang von Goethe

  7. Du willst bei Fachgenossen gelten? Das ist verlorne Liebesmüh, Was Dir missglückt, verzeihen sie selten; Was Dir gelingt, verzeihen sie nie!

    Oscar Blumenthal

  8. Kühle weckt die Tätigkeit; Tätigkeit verkürzt die Zeit.

    Wilhelm Busch

  9. Durch die Arbeit entsteht aus einem Einfall die Welt

    Friedrich Dürrenmatt

  10. Arbeiten muss man, alles andere - zum Teufel damit.

    Anton Tschechow

  11. Bei großen Unternehmungen allen zu gefallen, ist schwierig.

    Solon

  12. Die Gelehrten sind nicht immer die Gescheiteren.

    Francois Rabelais

  13. Leute, die darauf stolz sind, dass sie hart arbeiten, mag ich nicht. Wenn ihre Arbeit sie so hart ankommt, sollten sie sich eine andere suchen. Die Freude an unserer Arbeit ist das Zeichen, da …

    André Gide

  14. Meiner Idee nach ist Energie die erste und einzige Tugend des Menschen.

    Wilhelm von Humboldt

  15. Es liegt im Wesen des Akademischen, nur das Tote zu berücksichtigen, ganz sicher ist man nur dessen, was sich nicht mehr rühren kann.

    Ludwig Marcuse

  16. Energie als Mittelpunkt des Willens schafft die Wunder der Begeisterung zu allen Zeiten. Überall ist sie Triebfeder dessen, was wir Charakterstärke nennen, und die erhaltende Kraft jeder großen Tat.

    Samuel Smiles

  17. Der Mißbrauch unserer Fähigkeiten macht uns unglücklich und böse

    Jean-Jacques Rousseau

  18. Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich erlaubterweise zurückzieht, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen.

    Friedrich Nietzsche

  19. Es gibt nur ein Tempo und das ist das richtige.

    Johann Joseph von Görres

  20. Sage mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.

    Wladimir Iljitsch Lenin