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Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Spruchbild: Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.

Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.

Bedeutung

Eduard Mörike richtet den Blick auf eine konkrete Spannung zwischen anstrengung und erfolg. Die Aussage gewinnt Kraft, weil sie einen inneren Widerspruch sichtbar macht: Wunsch und Wirklichkeit, Haltung und Handlung, Einsicht und Versuchung. So wird der Spruch zu einer kurzen Prueffrage an das eigene Verhalten und nicht bloss zu einem schoenen Satz fuer den Augenblick. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.

Verwendung

Er passt in Vortraege, Teamgespraeche, Schul- oder Ausbildungskontexte und kurze Texte ueber Arbeit, Lernen oder Verantwortung. In einer persoenlichen Karte sollte der berufliche Bezug klar erkennbar sein, damit der Satz nicht wie ein allgemeines Motto wirkt. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.

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Über Eduard Mörike

Über den Autor

Deutsch · 1804 - 1875

Eduard Mörike (1804–1875) war Lyriker der Schwäbischen Schule und Erzähler, der sein Leben lang mit seinem Brotberuf als evangelischer Pfarrer haderte.

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Mörike wurde in Ludwigsburg geboren und starb in Stuttgart. Als literarischer Vertreter der Biedermeierzeit verfasste er neben Gedichten auch Prosa und Übersetzungen. Seine innere Zerrissenheit zwischen kirchlichem Amt und dichterischer Berufung mündete in einer frühen Pensionierung.

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Quadratisches Spruchbild: Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.

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