
Der Frühling hockt schon im Gesträuch und überprüft die Wetterlage. Wir grüßen! Und wir wünschen Euch sehr herzlich: Frohe Ostertage!
Bedeutung
Der Osterspruch personifiziert den Frühling als jemanden, der im Gesträuch hockt und die Wetterlage prüft. Dadurch entsteht ein heiteres, leicht verschmitztes Bild für die unsichere Übergangszeit rund um Ostern. Der Gruß ist freundlich und alltagstauglich, ohne große religiöse Tiefe. Seine Wirkung liegt in der Kombination aus Naturbeobachtung, Humor und herzlichem Osterwunsch. Der Frühling wirkt wie eine Figur, die schon bereitsteht, aber noch prüft. Die Reihe wirkt wie ein kleines Programm für ein tätiges und dennoch warmes Leben.
Verwendung
Der Spruch passt zu Osterkarten, Familiengrüßen, Vereinsnachrichten oder lockeren Frühlingswünschen. Er eignet sich besonders, wenn Ostern freundlich und humorvoll statt feierlich-religiös klingen soll. Ein Frühlingsmotiv mit Zweigen oder Garten passt gut dazu. Für Kinder und Erwachsene ist der Humor gleichermaßen zugänglich.
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Die Sprache ist der Frühling des Geistes.
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Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.
— Dietrich Bonhoeffer
Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem Frühling.