
Die Kunst soll leben! Mit ihr wird das Gute besser, und das Schlimmere nimmt man schon hin.
Wie gefällt dir dieser Spruch?
Durchschnittsbewertung: 2.50 von 5 (2 Stimmen)
Gewichtete Bewertung (Bayesian): 3.55 von 5
Über Iwan Turgenjew
Über den Autor
Schriftsteller · Russisch · 1818 - 1883
Iwan Turgenjew (1818–1883) war ein russischer Schriftsteller, der gesellschaftliche Umbrüche und seelische Konflikte mit großer psychologischer Genauigkeit darstellte. Mit Werken wie „Väter und Söhne" machte er russische Literatur in Europa stark sichtbar. Seine Gedanken verbinden Menschenkenntnis mit einem feinen Gespür für historische Spannung. Diese Spannung prägt auch seine kürzeren Aussagen.
Mehr erfahren
Iwan Turgenjew (1818–1883) verband erzählerische Klarheit mit einem feinen Blick für soziale Spannungen im Russland des 19. Jahrhunderts. In „Aufzeichnungen eines Jägers" und „Väter und Söhne" beschrieb er Landadel, Bauernwelt, Generationenkonflikte und die aufkommenden politischen Ideen seiner Zeit. Seine Figuren sind selten bloße Thesenträger; sie erscheinen als Menschen zwischen Gefühl, Weltanschauung und gesellschaftlichem Druck. Turgenjew wirkte auch als Vermittler russischer Literatur im westlichen Europa. Seine Gedanken bleiben lesbar, weil sie große historische Gegensätze aus der Perspektive einzelner, verletzlicher Menschen zeigen.
Ähnliche Sprüche
Die Liebe, dachte ich, ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Sie allein, allein die Liebe erhält und …
— Iwan Turgenjew
Interessant spricht der Mensch über vieles, aber mit wirklichem Appetit nur über sich selbst.
— Iwan Turgenjew
Die Liebe ist das unirdischste der Gefühle. Ein fremdes Ich dringt in das deine ein: Du hast Ausdehnung gewonnen und b …
— Iwan Turgenjew
Die eigentliche Aufgabe eines Freundes besteht darin, dir zur Seite zu stehen, wenn du im Unrecht bist. Wenn du im Rec …
— Mark Twain
Ein Kompromiss ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass alle meinen, sie hätten das größte Stück bekommen
— Ludwig Erhard
Mehr von diesem Autor
Alle Sprüche von Iwan Turgenjew →