Zunächst sollte man reiflich bedenken, wie ähnlich man den anderen ist: Sie erfahren Freude und Leid genau wie ich. Darum muss ich sie beschützen wie mich.
— Dalai Lama
267 Sprüche

Zunächst sollte man reiflich bedenken, wie ähnlich man den anderen ist: Sie erfahren Freude und Leid genau wie ich. Darum muss ich sie beschützen wie mich.
— Dalai Lama
Reiße niemals einen Zaun ein, bevor du nicht weißt, warum man ihn aufgestellt hat
— Gilbert Keith Chesterton
So weit Gottes Arm reicht, ist der Mensch nie ganz fremd und verlassen. Und Gottes Arm reicht weiter, als Menschen denken können.
— Adolph Kolping
Halte dich an Gott. Mache es wie der Vogel, der nicht aufhört zu singen, auch wenn der Ast bricht. Denn er weiß, dass er Flügel hat.
— Don Bosco
Man muß entweder sehr beschränkt, sehr abgeklärt oder ganz charakterlos sein, um vor der moralischen Macht, die in Gestalt einer jungen, schönen Frau auftritt, stumpfsinnig seine Unabhängigkeit zu behaupten.
— Alexander Herzen
Die Nacht ist ein Löschblatt für viele Sorgen.
Habe täglich den Tod vor Augen; das wird dich vor kleinlichen Gedanken und vor maßlosen Begierden bewahren
— Epiktet
Wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen
Die Kälte der Welt vermag nichts gegen die Wärme des Herzens
Es gibt für den Menschen keine geräuschlosere und ungestörtere Zufluchtsstätte als seine eigenen Seele. Halte recht oft solche stille Einkehr und erneuere so dich selbst.
— Mark Aurel
Zufriedenheit hält einem sogar eine Erkältung vom Leibe.
— Friedrich Nietzsche
Jedesmal wenn dich Unglück trifft, pflanze einen Baum; der Schatten eines Wäldchens wird dich bald erfreuen.
Selbst wenn du am Boden liegst, gibt es Grund zu Optimismus: Im Liegen kannst du nicht mehr stolpern
— Karl-Heinz Karius
Es ist niemand so schlau, dass ihm eine Frau nicht den Kopf verdrehen kann.
Freundschaft vermehrt die Freuden und teilt das Leid
— Henry George Bohn
Sorgt für Eure Gesundheit, ohne diese kann man nie gut sein.
— Friedrich von Schiller
Gottes Schutz scheint uns leicht entbehrlich, solange wir ihn besitzen. Zu unserem eigenen Nutzen und Wohl entzieht ihn Gott zuweilen, damit wir erkennen, dass ohne Gottes Schutz der Mensch ein reines Nichts ist.
— Antonius von Padua
Was wir Zufall nennen, ist der Zufluchtsort der Unwissenheit.
— Baruch de Spinoza
Fürchte nichts und niemanden. Das Teuerste in dir kann durch nichts und niemanden leiden.
— Leo Tolstoi
Das Gesetz ist dazu da, Menschen zu retten, nicht um sie zu vernichten.
— John Steinbeck
Eines Tages wird der Mensch den Lärm ebenso unerbittlich bekämpfen müssen wie die Cholera und die Pest.
— Robert Koch
Am Morgen, denke daran wer die Sonne aufgehen lässt, am Mittag, denke daran wer dir durch den Tag hilft, und am Abend denke daran, dem zu danken der dich bis hierher begleitet hat.
Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.
— Rainer Maria Rilke
Man muss sich einen Stecken in der Jugend schneiden, damit man im Alter daran gehen kann
Jeder lebt hinter einem Gitter, das er mit sich herumträgt.
— Franz Kafka
Den Leib können sie töten, nicht aber die Seele.
— Ulrich Zwingli
Ein kratzbürstiges Weib ist der beste Zaun ums Haus.
Wenn ich mit einem Fuß im Grabe stehe, werde ich die Wahrheit über die Frauen sagen. Ich werde sie sagen, in meinen Sarg springen, den Deckel über mich ziehen und rufen: "Jetzt macht, was ihr wollt!"
— Leo Tolstoi
Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn es vonnöten ist. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz.
— Franz von Assisi
Das Land, das die Fremden nicht beschützt, ist zum Untergang verurteilt.
— Johann Wolfgang von Goethe
In Luftschlössern lässt sich leicht Zuflucht suchen. Und leicht zu bauen sind sie auch.
— Henrik Johan Ibsen
Gücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen; was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder lässt ihn gleichgültig.
— Johann Wolfgang von Goethe
Selbst Freunde sollten durch eine hohe Mauer getrennt sein
Gottes Schutz scheint uns entbehrlich, solange wir ihn besitzen.
— Antonius von Padua
Die Moral ist immer die Zuflucht der Leute, welche die Schönheit nicht begreifen.
— Oscar Wilde
Die Politik hat nicht zu rächen,was geschehen ist, sondern dafür zu sorgen, dass es nicht wieder geschehe.
— Otto von Bismarck
Macht an sich ist kein Segen, außer sie wird benutzt, um Unschuldige zu schützen.
— Jonathan Swift
Die Klage über die Stärke des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen.
— Walter Rathenau
Was der Anzug für den Menschen, ist der Sattel für das Pferd.
Ich hülle mich in meine Tugend ein. Das nenn ich leicht gekleidet sein.
— Johann Christoph Friedrich Haug