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Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen

Spruchbild: Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen,  wenn es vonnöten ist.  Ein jedes Wesen in Be …

Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn es vonnöten ist. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz.

Bedeutung

Das Franz-von-Assisi-Zitat formuliert eine ethische Grundüberzeugung: Das Recht auf Schutz gilt für alle Lebewesen in Not, nicht nur für Menschen. Gott wird dabei als Urheber dieses universalen Gebots benannt. Der Satz ist keine fromme Sentimentalität, sondern eine klare moralische Aussage: Hilflosigkeit erzeugt Pflicht. Wer helfen kann und nicht hilft, handelt gegen das, was Schöpfung und Mitgefühl verlangen. Das Zitat steht für eine zutiefst humane und ökologische Ethik.

Verwendung

Passt in Texte über Tierschutz, Mitgefühl oder religiöse Naturethik und ihre Aktualität heute. Geeignet für Predigten, Reden bei Tierschutzveranstaltungen oder Essays über den Umgang mit Tieren. Auch gut verwendbar in Texten über Franz von Assisi oder die franziskanische Tradition der Schöpfungsverantwortung.

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Über Franz von Assisi

Über den Autor

Römisch · 1181 - 1226

Franz von Assisi (1181–1226) gründete den Franziskaner-Orden und die Klarissen und wurde bereits zwei Jahre nach seinem Tod heiliggesprochen.

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Als Giovanni di Pietro di Bernardone in Assisi geboren, lebte Franz nach dem Vorbild Jesu Christi, was ihm rasch Gefährten zuzog und zur Gründung der Minderen Brüder führte. Der Orden breitete sich binnen weniger Jahre in ganz Europa aus – schon 1230 entstand eine Niederlassung in Riga. Das Andachtsbuch „Fioretti", ein Florilegium in 53 Kapiteln, prägte das Bild des Heiligen im 19. und 20. Jahrhundert nachhaltig.

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