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Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche

Spruchbild: Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche,  und plötzlich schaffst Du das Unmögliche!

Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst Du das Unmögliche!

Bedeutung

Franz von Assisi beschreibt keine Abkürzung zum Ziel, sondern eine klare und lernbare Reihenfolge des konkreten täglichen Handelns: Zuerst das Notwendige, dann das Mögliche – und erst durch dieses schrittweise Tun entsteht die Kompetenz und das Momentum, das scheinbar Unmögliches erreichbar macht. Der Satz ist ein Argument gegen Lähmung durch Überforderung: Nicht das Endziel zählt am Anfang, sondern der nächste konkrete und machbare Schritt.

Verwendung

Als Ermutigung bei großen, überwältigenden Aufgaben – in Coaching, Therapie oder bei beruflichen Herausforderungen, die zu groß erscheinen. Passend auch als Leitprinzip für Projekte, Prüfungsvorbereitungen oder persönliche Veränderungsprozesse. Der Satz wirkt am stärksten, wenn der erste konkrete Schritt klar benannt wird.

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Über Franz von Assisi

Über den Autor

Römisch · 1181 - 1226

Franz von Assisi (1181–1226) gründete den Franziskaner-Orden und die Klarissen und wurde bereits zwei Jahre nach seinem Tod heiliggesprochen.

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Als Giovanni di Pietro di Bernardone in Assisi geboren, lebte Franz nach dem Vorbild Jesu Christi, was ihm rasch Gefährten zuzog und zur Gründung der Minderen Brüder führte. Der Orden breitete sich binnen weniger Jahre in ganz Europa aus – schon 1230 entstand eine Niederlassung in Riga. Das Andachtsbuch „Fioretti", ein Florilegium in 53 Kapiteln, prägte das Bild des Heiligen im 19. und 20. Jahrhundert nachhaltig.

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Quadratisches Spruchbild: Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche,  und plötzlich schaffst Du das Unmögliche!

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