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Die größte Kunst, die man im Leben lernen muss

Spruchbild: Die größte Kunst, die man im Leben lernen muss,  ist die Wiedergutmachung von Irrtümern.   …

Die größte Kunst, die man im Leben lernen muss, ist die Wiedergutmachung von Irrtümern. Eines der Mittel ist, sie einzugestehen.

Bedeutung

Herman Melville richtet den Blick auf eine konkrete Spannung zwischen ehrlichkeit und irrtum. Die Aussage gewinnt Kraft, weil sie einen inneren Widerspruch sichtbar macht: Wunsch und Wirklichkeit, Haltung und Handlung, Einsicht und Versuchung. So wird der Spruch zu einer kurzen Prueffrage an das eigene Verhalten und nicht bloss zu einem schoenen Satz fuer den Augenblick. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.

Verwendung

Er passt in kurze Reden, persoenliche Nachrichten, Unterrichtsmaterial, Kalenderblaetter oder thematische Seiten zu Zusammenleben, wenn eine praezise Lebensbeobachtung gebraucht wird. In Karten sollte der konkrete Anlass erkennbar sein, damit der Satz nicht beliebig neben anderen Weisheiten steht. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.

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Über Herman Melville

Über den Autor

Schriftsteller · US-Amerikanisch · 1819 - 1891

Herman Melville (1819–1891) schrieb „Moby-Dick“ und machte das Walfangschiff zum Schauplatz eines metaphysischen Romans.

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Seine frühen Südsee- und Seefahrererzählungen beruhten auf eigenen Erfahrungen als Matrose und Deserteur. Zu Lebzeiten war „Moby-Dick“ kein großer Erfolg, und Melville arbeitete später lange als Zollinspektor in New York. Erst im 20. Jahrhundert wurde sein Werk umfassend wiederentdeckt.

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Quadratisches Spruchbild: Die größte Kunst, die man im Leben lernen muss,  ist die Wiedergutmachung von Irrtümern.   …

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