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Dem Bedürftigen zu geben, heißt nicht schenken

Spruchbild: Dem Bedürftigen zu geben, heißt nicht schenken, sondern säen.

Dem Bedürftigen zu geben, heißt nicht schenken, sondern säen.

Bedeutung

Das spanische Sprichwort unterscheidet zwischen einer einmaligen, kurzfristigen Gabe und einer Investition in die Zukunft. Säen bedeutet, etwas zu geben, das wächst und sich entfaltet – der Bedürftige wird dauerhaft gestärkt, nicht nur kurzfristig versorgt. Das Bild entstammt der agrarischen Kultur Spaniens und verbindet Großzügigkeit mit weitsichtiger Verantwortung. Geben an Menschen in Not wird hier als Akt mit Langzeitwirkung verstanden, der weit mehr zurückgibt als er im Moment zu kosten scheint.

Verwendung

Passend für Spendenaufrufe, soziale Projekte und Texte über Solidarität, nachhaltige Hilfe und gesellschaftliche Verantwortung. Ideal für Hilfsorganisationen, Adventskalender, karitative Kampagnen und Predigten zu Wohlfahrtsthemen und Nächstenliebe. Gut geeignet für Reden und Artikel über den wesentlichen Unterschied zwischen kurzfristiger Hilfe und langfristig wirkender Unterstützung.

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Quadratisches Spruchbild: Dem Bedürftigen zu geben, heißt nicht schenken, sondern säen.

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