
Christus läßt wohl sinken, aber nicht ertrinken.
Bedeutung
Der Spruch richtet den Blick auf Glauben als Haltung, die Hoffnung, Trost und Handeln miteinander verbindet. Die Aussage spricht von Gott, Christus oder Religion nicht dekorativ, sondern als Quelle von Halt und Erwartung. Damit wirkt der Spruch stark in religioesen Zusammenhaengen, braucht aber einen passenden Rahmen, weil er eine weltanschauliche Voraussetzung mitbringt. Der religioese Anspruch gehoert zum Kern der Aussage und sollte nicht neutralisiert, aber auch nicht jedem Anlass ungeprueft zugemutet werden.
Verwendung
Er passt in Predigtentwuerfe, Glaubensgespraeche, kirchliche Karten oder Texte ueber Religion und Zweifel. Ausserhalb eines religioesen Rahmens sollte er sparsam verwendet werden, weil die Aussage sonst belehrend oder ausschliessend wirken kann. Der religioese Gehalt ist stark; der Spruch passt nur, wenn diese Sprache zur Situation und zu den angesprochenen Menschen passt. Diese Einordnung sollte im sichtbaren Kontext mitgetragen werden.
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