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Sprüche über Religion

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Spruchbild: Sprüche über Religion

Deutsche Sprichwörter über Religion entstammen einer christlich geprägten Kultur – von Gottvertrauen bis Gottesangst. Sie bewahren volkstümliche Frömmigkeit und zeigen, wie Menschen Glaube und Alltag miteinander verbanden.

Religiöse Sprichwörter passen zu Gemeindebriefen, Taufen, Konfirmationen, Trauungen, Trauerkarten oder Gesprächen über Vertrauen und Lebensführung. Sie sollten respektvoll eingesetzt werden und zur Glaubensnähe der angesprochenen Person passen. In weltlichen Zusammenhängen wirken sie am besten, wenn sie nicht belehren, sondern einen Gedanken von Trost, Maß oder Hoffnung tragen. Gerade bei persönlichen Anlässen zählt, dass der Ton zur Beziehung und zur Situation passt.

  1. Christentum vererbt sich nicht.

    4.1
  2. Kurz Gebet, tiefe Andacht.

    4.0
  3. Beten ohne Andacht heisst dem Teufel ein Opfer gebracht.

    4.0
  4. Gebet ohne Innigkeit ist verlorene Arbeit.

    4.0
  5. Wen Gott naß macht, den macht er auch wieder trocken.

    4.0
  6. Was Gott tut, ist wohlgetan.

    4.0
  7. Christen sind dünn gesät.

    4.0
  8. Not lehrt beten.

    3.9
  9. Bete, als hülfe kein Arbeiten, arbeite, als hülfe kein Beten!

    3.9
  10. Die Mönche verneigen sich nicht vor dem Abt, sondern vor seinen Schüsseln.

    3.9
  11. Wie einer betet, so wird er erhört.

    3.9
  12. Wider Gottes Gewalt kann keiner.

    3.9
  13. Was Gott will erhalten, das kann nicht erhitzen noch erkalten.

    3.9
  14. Bei Gott ist kein Ding unmöglich.

    3.9
  15. Mancher hat das Evangelium im Munde und den Teufel im Herzen.

    3.9
  16. Gott gibt nicht mehr Frost als Kleider.

    3.9
  17. Beten ist kein Katzengeschrei.

    3.9
  18. Wo man viel von Frömmigkeit sagt, da ist man selten fromm

    3.9
  19. Gott sieht das Herz an.

    3.9
  20. Wer Gott vertraut, hat wohl nicht auf Sand gebaut.

    3.9
  21. An Gottes Segen ist alles gelegen.

    3.9
  22. Wen Gott nicht hält, der fällt.

    3.9
  23. Will's Gott, wer wendet's?

    3.9
  24. Bete und arbeite.

    3.9
  25. Trink und iß, Gottes nicht vergiß

    3.9
  26. Gott begegnet dir überall, wenn du ihn grüßen möchtest.

    3.9
  27. Ehe du Gott suchst, hat dich Gott schon gefunden.

    3.9
  28. Gott verläßt die Seinen nicht.

    3.9
  29. Wo Menschenhand zu kurz ist, da ist Gottes Hand noch lange genug.

    3.9
  30. Beten lernt man in Nöten.

    3.8
  31. Viel Gebet und wenig Werke.

    3.8
  32. Christus ist unser Fleisch und wir sein Gebein.

    3.8
  33. Wen Gott grüßt, der soll es ihm danken.

    3.8
  34. Gott findet den Schuldigen.

    3.8
  35. Gott gibt leisen Wind, wenn die Schafe geschoren sind.

    3.8
  36. Eh man noch ein Wörtchen spricht, weiß schon Gott, was uns gebricht.

    3.8
  37. Gott läßt sich keinen Baum in den Himmel wachsen.

    3.8
  38. Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.

    3.8
  39. Gottes Gewölbe steht fest und hat doch keine Balken.

    3.8
  40. Gott läßt sich allenthalben finden.

    3.7