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Dass sie ewig grünen bliebe

Spruchbild: Dass sie ewig grünen bliebe, die schöne Zeit der jungen Liebe.

Dass sie ewig grünen bliebe, die schöne Zeit der jungen Liebe.

Bedeutung

Friedrich Schiller drückt in diesem Zitat einen universellen menschlichen Wunsch aus: dass die Intensität und Unschuld der frühen Liebe nicht vergehen möge. Der Vers stammt aus dem Kontext des 'Liedes von der Glocke' und reflektiert die Vergänglichkeit des Schönen. Das ewige Grünen – als Symbol für Unvergänglichkeit – ist ein frommer Wunsch, der um so berührender ist, weil Schiller selbst weiß, dass er unerfüllbar bleibt. Das Zitat hat in der deutschen Kultur eine nostalgische und sentimentale Ausstrahlung, die es in Poesiealben und Jubiläumsgedichten beliebt machte.

Verwendung

Passend als Schiller-Zitat in Texten über junge Liebe, Vergänglichkeit und Nostalgie sowie als Poesiealbum-Vers für Hochzeiten oder Jubiläen. Auch geeignet als literarisches Wort in Beiträgen über romantische Sehnsucht und die Schönheit des Anfangs einer Beziehung. Für Poesiealben, Hochzeitszitate oder kulturhistorische Schiller-Texte bietet dieser Vers einen einprägsamen, sehnsüchtigen Beitrag über den Wunsch nach unvergänglicher Liebesfrische.

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Über Friedrich von Schiller

Über den Autor

Philosoph · Deutsch · 1759 - 1805

Friedrich von Schiller (1759–1805) war deutscher Dichter, Historiker und Arzt, der Dramen, Lyrik und Essays in der Weimarer Klassik vereinte.

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Geboren in Marbach am Neckar, erhielt Schiller 1802 den Adelstitel „von Schiller". Er starb 1805 in Weimar, wo er eng mit Goethe zusammenarbeitete. Als Arzt ausgebildet, widmete er den Großteil seines Lebens dem literarischen und philosophischen Schaffen.

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