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Es ist viel dunkler, wenn ein Stern erlischt

Spruchbild: Es ist viel dunkler, wenn ein Stern erlischt, als es sein würde, wenn er nie gestrahlt hät …

Es ist viel dunkler, wenn ein Stern erlischt, als es sein würde, wenn er nie gestrahlt hätte.

Bedeutung

George Bernard Shaw beschreibt mit dem Bild des erlöschenden Sterns, warum der Tod eines geliebten Menschen so schmerzhaft anders ist als bloßes Fehlen oder Abwesenheit: Das Licht war da, es hat geleuchtet und gewärmt – sein Erlöschen hinterlässt eine Dunkelheit, die es ohne dieses Licht nie gegeben hätte. Wer nie geleuchtet hätte, würde nicht fehlen. Gerade weil jemand gelebt und gestrahlt hat, reißt sein Tod eine unersetzbare Lücke.

Verwendung

Ideal für Nachrufe, Trauerkarten oder Gedenkfeiern – besonders für Menschen, die in ihrer Umgebung viel Licht und Wärme verbreitet haben und deren Fehlen deutlich spürbar ist. Auch als Einstieg für persönliche Erinnerungstexte oder als Abschluss eines Gedenkredebeitrags bei der Beerdigung geeignet. Hinweis für die Redaktion: Trauersensibles Thema mit direktem Bezug auf Tod und Verlust. Bitte vor jeder Veröffentlichung prüfen, ob Kontext und Zielgruppe geeignet sind. Automatischer Ausschluss empfohlen.

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Über George Bernard Shaw

Über den Autor

Dramatiker · Britisch · 1856 - 1950

George Bernard Shaw (1856–1950) war ein irischer Dramatiker und Satiriker, der als einziger Mensch sowohl den Nobelpreis für Literatur (1925) als auch einen Oscar (1939) gewann.

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Shaw erhielt den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch seines Theaterstücks Pygmalion. Neben seiner literarischen Karriere engagierte er sich als Politiker und Pazifist und war zudem als Musikkritiker tätig. Er bestand darauf, nur als Bernard Shaw angesprochen zu werden.

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