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Suchergebnisse für „Freiheit

121 Sprüche — Seite 6

  1. Versuche nie, ein Kamel von der Last seiner Höcker zu befreien, sonst befreist du es womöglich davon, ein Kamel zu sein

    Gilbert Keith Chesterton

    3.9
  2. Jede Seele aber, die zu tief fühlt, ist ein Ballon, der in den Himmel steigen möchte, und der die Grenzen der Atmosphäre nicht überschreiten kann.

    Claude Tillier

    4.0
  3. Man kann sich den ganzen Tag ärgern, aber man ist dazu nicht verpflichtet.

    4.0
  4. Ich liebe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge.

    Augustinus

    3.9
  5. Was hilft es dir, damit zu prahlen, dass du ein freies Menschenkind? Musst du nicht pünktlich Steuern zahlen, obwohl sie dir zuwider sind?

    Wilhelm Busch

    4.0
  6. Glück ist nur möglich unter der Bedingung, dass man sich von allem persönlichen egoistischen Glück losmacht.

    Leo Tolstoi

    3.9
  7. Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst

    Voltaire

    4.0
  8. Ein andrer halt' auf Geld und Gut; ich liebe Kunst und freien Mut.

    Simon Dach

    4.0
  9. Ich sehe überall mehr Streben nach Besitz, der imponiert, als nach Besitz, der unabhängig macht.

    Otto Weiss

    4.0
  10. Erbitte dir zuerst Gesundheit, dann Wohlergehen, drittens ein frohes Herz und zuletzt, niemandes Schuldner zu sein.

    Philemon

    3.9
  11. Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

    Baruch de Spinoza

    4.0
  12. Es gibt keine Grenzen. Nicht für den Gedanken, nicht für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen.

    Ingmar Bergman

    4.0
  13. Um sich frei zu fühlen, gibt es ein einfaches Mittel: Nicht an der Leine zerren.

    4.0
  14. Wer Hass und Verachtung in der Seele trägt, ist schwer belastet und kann nie frei aus sich atmen.

    Berthold Auerbach

    3.9
  15. Ein verheirateter Mann kann tun, was er will, wenn seine Frau nichts dagegen hat.

    George Bernard Shaw

    3.9
  16. Nichts auf der Welt wird so gefürchtet wie der Einfluß von Männern, die geistig unabhängig sind

    Albert Einstein

    3.9
  17. Es steht dir frei, zu jeder Stunde dich auf dich selbst zurückzuziehen. Gönne dir das recht oft, dieses Zurücktreten ins Innere, und verjünge so dich selbst

    Mark Aurel

    3.9
  18. Denn wer begehrt, der fürchtet auch. Und wer in Furcht lebt, ist für mich nicht frei.

    Horaz

    3.9
  19. Allen zugänglich und frei machen wollen wir die Wissenschaft, sie soll nicht länger in Fesseln geschlagen werden.

    Wilhelm Liebknecht

    3.9
  20. Wenn ein Paar Liebende einander versprechen, dass sie aneinander denken wollen, so versprechen sie sich eigentlich, dass sie atmen wollen.

    Christian Friedrich Hebbel

    3.9