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Suchergebnisse für „Herbst

47 Sprüche — Seite 2

  1. Wie der Achaz so der Herbst. (31. März)

    3.6
  2. Die Gänse werden im Herbst unruhig, denn ihr Blut erinnert sich, dass es Zeit ist zu ziehen.

    August Strindberg

    3.6
  3. Ich wünsche Dir die zärtliche Ungeduld des Frühlings, das milde Wachstum des Sommers, die stille Reife des Herbstes und die Weisheit des erhabenen Winters.

    3.4
  4. Astern blühen schon im Garten, schwächer trifft der Sonnenstrahl. Blumen, die den Tod erwarten durch des Frostes Henkerbeil. Herbstes Freuden, Herbstes Trauer, welke Rosen, reife Frucht.

    Detlef von Liliencron

    3.6
  5. Der Herbst ist immer unsre beste Zeit.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.5
  6. Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

    Sören Kierkegaard

    3.4
  7. Eine Frau, die sich entblaettert, muss nicht unbedingt im Herbst des Lebens stehen.

    3.0
  8. Frühling ist ein Mädchen, Sommer eine Mutter, Herbst eine Witwe und Winter eine Stiefmutter.

    3.8
  9. Die Küken zählt man erst im Herbst.

    3.8
  10. Wohl ist es Herbst, doch warte nur ein Weilchen! Der Frühling kommt, der Himmel lacht, es steht die Welt in Veilchen

    Theodor Storm

    3.7
  11. Wie der Bartholomäustag sich hält, ist der ganze Herbst bestellt. (24. August)

  12. Blüh'n die Disteln reich und voll, ein schöner Herbst dir blühen soll.

  13. Aus den Träumen des Sommers wird im Herbst Marmelade gemacht.

  14. Wer im Frühling nicht säet, wird im Sommer nicht ernten, im Herbst und Winter nicht genießen; er trage sein Schicksal.

    Johann Gottfried Herder

    3.6
  15. Unser ganzes Dasein ist flüchtig wie Wolken im Herbst; Geburt und Tod der Wesen erscheinen wie Bewegung im Tanz. Ein Leben gleicht dem Blitz am Himmel, es rauscht vorbei wie ein Sturzbach den Berg hinab.

    Buddha

    3.6
  16. Aus einem dürftigen Sommer wächst ein magerer Herbst.

  17. Wirf deine Gedanken wie Herbstblätter in den blauen Fluss,schau zu, wie sie hineinfallen und davontreiben- und dann : vergiss sie.

    4.1
  18. Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur, das geht auch im Spätherbst bei immer weniger Licht und Sonne

    3.9
  19. Verzweifle niemals. Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub, und die Tage kehren wieder mit dem reinen Himmel und der Pracht der Wälder. Aufs Neue wird jedes Samenkorn erweckt, und genauso verläuft …

    3.7
  20. Stellt sich am Herbstanfang viel Nebel ein, wird viel Schnee im Winter sein. (23. Sept.)

    3.9