In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November feiert die Welt Halloween — das Fest der Geister, Hexen und Kürbislaternen. Der Name leitet sich vom schottischen All Hallows' Eve ab, dem Vorabend von Allerheiligen.
Halloween hat seine Wurzeln im keltischen Fest Samhain, bei dem der Übergang zwischen der Welt der Lebenden und der Toten als besonders durchlässig galt. Durch irische Einwanderer gelangte das Fest in die USA und von dort aus in die ganze Welt.
Ob gruselig, witzig oder nachdenklich — die schönsten Halloween-Sprüche für Karten, Kostümpartys und die dunkle Jahreszeit finden Sie in unserer Sammlung.
Die schönsten Halloween Sprüche
Der Tod ist der Beginn der Unsterblichkeit.
— Maximilian de Robespierre
Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.
— Mark Aurel
Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben. Dieses Leben scheint unerträglich, ein anderes unerreichbar
— Franz Kafka
Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.
— William Shakespeare
Viele Menschen sterben, ohne je gelebt zu haben. Zum Glück bemerken sie es nicht.
— Henrik Johan Ibsen
Kurze Sprüche für Ihre Karte
Kompakt und treffend — ideal für Karten und Glückwünsche
Der Tod ist der Beginn der Unsterblichkeit.
— Maximilian de Robespierre
Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.
— Mark Aurel
Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.
— William Shakespeare
Viele Menschen sterben, ohne je gelebt zu haben. Zum Glück bemerken sie es nicht.
— Henrik Johan Ibsen
Die Gleichgültigkeit ist eine Lähmung der Seele, ein vorzeitiger Tod.
— Anton Tschechow
Einsamkeit ist für den Geist, was die Diät für den Körper ist: tödlich, wenn sie zu lange dauert
— Marquis de Vauvenargues
Weitere Sprüche
Die Gleichgültigkeit ist eine Lähmung der Seele, ein vorzeitiger Tod.
— Anton Tschechow
Einsamkeit ist für den Geist, was die Diät für den Körper ist: tödlich, wenn sie zu lange dauert
— Marquis de Vauvenargues
Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, dass er das schlimmste aller Übel sei.
— Sokrates
Wir sollten das Leben verlassen wie ein Bankett: weder durstig noch betrunken.
— Aristoteles
Ich sterbe, aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht. Ich werde Euch vom Himmel herab lieben, wie ich Euch auf Erden geliebt habe.
— Hieronymus
Die Angst vor dem Tod hält uns nicht vom Sterben, sondern vom Leben ab
Die Bande der Liebe und der Freundschaft werden mit dem Tod nicht durchschnitten.
Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen s …
— Mark Twain
Ergreifend, wie wenig diejenigen um ihr Leben zittern, deren Tod eine Welt ärmer macht.
— Emil Gött
Die Liebe, dachte ich, ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Sie allein, allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.
— Iwan Turgenjew
Ich schliesse meine Augen in der gesegneten Gewissheit, dass ich einen Lichtstrahl auf der Erde hinterlassen habe.
— Ludwig van Beethoven
Habe täglich den Tod vor Augen; das wird dich vor kleinlichen Gedanken und vor maßlosen Begierden bewahren
— Epiktet
Die meisten Menschen kommen mit ärztlicher Unterstützung auf die Welt und verlassen sie auf dieselbe Weise.
— George Bernard Shaw
Mag schwinden das Leben, mag nahen der Tod,Wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott.
— Georg Friedrich Händel
Der Tod geht mich eigentlich nichts an, denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und so lange ich bin, ist er nicht.
— Epikur
Wohl bringt die Liebe uns zuletzt auch Leid, denn eines muss ja vor dem anderen sterben.
— Christian Friedrich Hebbel
Alt werden und einsam werden scheint dasselbe, und ganz zuletzt ist man wieder nur mit sich zusammen und macht andere durch den Tod einsam.
— Friedrich Nietzsche
Die Selbstsucht stirbt erst eine halbe Stunde nach unserem Tod
— Franz von Sales
Die Menschen vergessen schneller den Tod ihres Vaters als den Verlust des Erbes.
— Nicolaus Machiavelli
Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben
— Johann Wolfgang von Goethe