Danach sollst du trachten: eig'ne Rechte mild zu üben, fremde Rechte streng zu achten.
— Franz Emanuel August Geibel
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Danach sollst du trachten: eig'ne Rechte mild zu üben, fremde Rechte streng zu achten.
— Franz Emanuel August Geibel
Es gibt zwei Arten, aus der Politik einen Beruf zu machen. Entweder: man lebt "für" die Politik, oder aber: "von" der Politik.
— Max Weber
Ratschläge sind wie Rizinusöl: leicht zu geben, aber schrecklich schwer zu nehmen.
— Joseph Billings
Eine Wahrheit in böser Absicht berichtet, schlägt alle Lügen, die man erfinden kann
— William Blake
Unentschlossenheit gegenüber den Lebenszielen, die sich uns zur Wahl stellen, und die Unbeständigkeit bei ihrer Verfolgung sind die Hauptursachen unseres ganzen Unglücks.
— Joseph Addison
Wem Recht schaffende Bosheit aus den Augen strahlt, qualifiziert sich für bestimmte Jobs sicherer als jemand, der lediglich mit offenem Blick naiv dreinschaut.
— Christa Schyboll
Betreibt man seine dunklen Geschäfte so gründlich, dass man mit seinem eigenen Schatten verschmilzt, sollte man das Licht der Öffentlichkeit möglichst meiden
— Christa Schyboll
Wer sich selbst positiv beeinflussen kann und weiß, was er will, hat einen wirksamen Umweltschutz.
— Nikolaus B. Enkelmann
Wenig und viel sind wandelbar wie Geschenke, je nachdem wie sie der Gebende oder Empfangene betrachtet.
— Chuang-tzu
Nichts ist leichter als Selbstbetrug, denn was ein Mensch wahr haben möchte, hält er auch für wahr.
— Demosthenes
Unverschämtheit ist die Waffe derer, welche die geschmeidige Gerte des Spottes nicht zu handhaben wissen
— Claude Tillier
Den besten Rat bekommt man nicht selten von den schlechtesten Menschen, weil sie von ihren eigenen Absichten ausgehen.
— Philip James Bailey
So schadet der böse Rat demselben, der ihn gegeben hat; denn wer einem andern Fallstrick legt, sich selber darin zu fangen pflegt
— Georg Rollenhagen
Die Geiz'gen und die Reichen mag man mit dem Meer vergleichen; Wieviel des Wassers geht zum Meer, doch hätt' es Wassers gern noch mehr.
— Bernhard Freidank
Der höchste Sinn von Kapital ist nicht, mehr Geld zu machen, sondern das Geld dazu zu bringen, mehr für die Verbesserung des Lebens zu tun
— Henry Ford
Versuche nicht, Stufen zu überspringen. Wer einen weiten Weg hat, läuft nicht.
— Paula Modersohn-Becker
Denn Gott legt irdische Güter zu dem einen Zweck in die Hände der Reichen, dass sie die Gelegenheit und die Fähigkeit haben, ihren Nächsten, die in der Bedürftigkeit leben, zu Hilfe zu kommen
— Johannes Calvin
Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten.
— Sigmund Freud
Die meisten Menschen arbeiten nicht an einer Aufgabe, sondern um sich zu beschäftigen und sich abzulenken.
— Nikolaus B. Enkelmann
Das Alter will die Menschen vom Leben entwöhnen wie die Amme das Kind von der Brust: Durch allmähliches Entziehen.
— Christian Friedrich Wilhelm Jacobs
Leute kommen zur Musik, Vergessenheit zu suchen: ist die nicht auch eine Form der Täuschung?
— Claude Debussy
Wenn du erfolgreich sein willst, dann musst du neue Wege einschlagen und nicht auf den ausgetretenen Pfaden des gemeinhin Akzeptierten marschieren
— John D. Rockefeller
Der Wurf mag zuweilen nicht treffen, aber die Absicht verfehlt niemals ihr Ziel.
— Jean-Jacques Rousseau
Die Definition von Wahnsinn ist: Immer wieder das Gleiche zu tun und gleichzeitig unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten
— Benjamin Franklin
Der gute Wille ist der einzige Aktivposten, den die Konkurrenz nicht unterbieten oder zerstören kann.
— Marshall Field
Wahrheitsliebe heißt nicht, die Wahrheit zu sagen, sondern die Absicht, sie mitzuteilen.
— Samuel Taylor Coleridge
Wollten die Weiber immer wahrhaft Weiber sein, sie wären immer mit wahren Männern glücklich.
— Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau
Darauf kommt es dem Schicksal auch nicht an, dass der Mensch das höchste Glück erlebe, sondern darauf, dass er sich vollende und immer mehr die Fesseln des Egoismus und der Mängel, die die Welt der Täuschungen ihm anhäng …
— Malwida von Meysenbug
Tue nichts Gutes, damit Dir Gutes getan wird. Die Geschmäcker könnten unterschiedlicher nicht sein.
— George Bernard Shaw
Man darf nie seine Absicht zeigen, sondern man muss vorher mit allen Mitteln sein Ziel zu erreichen suchen.
— Nicolaus Machiavelli
Vorschriften, deren Einhaltung unmöglich ist, könnten beabsichtigt und der Machterhaltung dienlich sein.
— Else Pannek
Was besteht und wirkt, muss einen Grund seines Bestehens und Wirkens haben.
— Gottfried Wilhelm Leibniz
Gott schickt am End uns Leiden, auf dass uns diese Welt, wenn wir nun von ihr scheiden, nicht mehr so mächtig hält.
— Justinus Andreas Christian Kerner
Wer nach den fernsten Gipfeln seinen Wanderwillen richtet, dessen Taschen seien unbeschwert.
— Johann Georg Zimmermann
Wer eine Freude an sich fesseln möchte, stutzt dem Leben die Flügel; aber wer die Freude küsst, wie sie ihm zufliegt, lebt wie im Sonnenaufgang der Unendlichkeit.
— William Blake
Wer den Begriff Komplex der Ehre großzügig interpretiert, kann unbeschadet ein Leben lang Politiker bleiben
— Christa Schyboll
Der Mensch ist das lernfähigste Wesen, denn er kann lernen, sein Unterbewußtsein zu beeinflussen
— Nikolaus B. Enkelmann
Wem es nicht ein Bedürfnis geworden ist, glücklich zu sein, der wird es niemals werden
— Karl Ferdinand Gutzkow
Geld ist eine Art Instinkt. Geld machen ist eine Art Naturveranlagung im Menschen.
— David Herbert Lawrence
Es ist die Natur der Parteien, ihre ursprünglichen Feindschaften weit fester zu bewahren als ihre ursprünglichen Grundsätze.
— Thomas Babington Macaulay
Es gibt keine furchtbarere Macht als das Vermögen, die Menschen lächerlich zu machen. Es gibt keinen größeren Beweis der Tugend, als dass man grenzenlose Macht besitzt und sie nicht mißbraucht.
— Thomas Babington Macaulay
Analyse ist nicht die Sache des Dichters. Sein Beruf ist zu malen, nicht zu sezieren.
— Thomas Babington Macaulay
Man muss die Menschen so belehren, als ob man sie nicht belehrte, und unbekannte Dinge vortragen, als seien sie nur vergessen
— Alexander Pope
Den Interessen unseres Volkes wird nicht gerecht, wer schon Amen sagt, wenn in Washington noch gebetet wird.
— Willy Brandt
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