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Sprüche und Zitate von Albert Schweitzer

59 Zitate — Seite 3

Über den Autor

Philosoph · 1875 - 1965

Albert Schweitzer (1875–1965) gründete als Arzt und Theologe eine Krankenstation im gabunischen Lambarene und erhielt dafür 1953 den Friedensnobelpreis.

Mehr auf Wikipedia
  1. Kraft macht keinen Lärm, sie ist da und wirkt.

    3.7
  2. Alles was du tun kannst, wird in Anschauung dessen, was getan werden sollte, immer nur ein Tropfen statt eines Stromes sein; aber es gibt deinem Leben den einzigen Sinn, den es haben kann, und mac …

    3.7
  3. Gelobt der Gast, der Pünktlichkeit versteht; gepriesen jener, der schnell geht

    3.7
  4. Viel Gutes kann der Mensch vollbringen, ohne sich ein Opfer zumuten zu müssen.

    3.7
  5. Wir müssen aus dem Schlafe erwachen und unsere Verantwortung sehen

    3.7
  6. Der Mensch ist nicht das, was er geleistet und erlistet hat, sondern das, was er erlitten hat

    3.7
  7. Ein reizbarer Mensch gleicht einem verkehrt eingerollten Igel, der sich mit seinen eigenen Stacheln peinigt.

    3.7
  8. Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.

    3.7
  9. Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig.

    3.7
  10. Nur die Kraft, die im Erleben der Widerstände stärker wird, kann sie überwinden. Die, die sich einfach dagegen auflehnt, verbraucht sich darin

    3.7
  11. Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will

    3.7
  12. Der heutige Mensch ist ein heimatloser trunkener Söldner geworden, der sich ebensogut für das Gemeine wie für das Hohe anwerben läßt.

    3.6
  13. Jahre runzeln die Haut, aber den Enthusiasmus aufgeben runzelt die Seele

    3.6
  14. Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren

    3.6
  15. Was uns aber eigentlich zu Bewußtsein kommen sollte und schon lange vorher hätte kommen sollen, ist das, dass wir als Übermenschen Unmenschen geworden sind.

    3.5
  16. Nichts von dem Guten, das uns widerfährt, ist selbstverständlich

    3.4
  17. Wer zum Glück der Welt beitragen möchte, der sorge zunächst einmal für eine glückliche Atmosphäre im eigenen Haus und mache seine Verwandten glücklich.

    3.4
  18. Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.

    2.9
  19. Instinktiv habe ich mich immer dagegen gewehrt, das zu werden, was man gewöhnlich unter einem "reifen Menschen" versteht.

    2.5