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Sprüche und Zitate von Antoine de Saint-Exupéry

65 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Schriftsteller · Französisch · 1900 - 1944

Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) war ein französischer Pilot und Autor, dessen Erzählung „Der kleine Prinz" mit über 140 Millionen verkauften Exemplaren zu den meistgelesenen Büchern weltweit zählt.

Mehr auf Wikipedia
  1. Nicht vom Geben, sondern vom Behalten werden wir krank.

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  2. Technik entwickelt sich immer vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen.

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  3. Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen.

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  4. Kinder müssen mit großen Leuten viel Nachsicht haben.

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  5. Was die Zukunft betrifft, so ist deine Aufgabe nicht, sie vorauszusehen, sondern sie zu ermöglichen

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  6. Wasser, du hast weder Geschmack noch Aroma. Man kann dich nicht beschreiben. Man schmeckt dich, ohne dich zu kennen. Es ist so, dass man dich zum Leben braucht: Du selbst bist das Leben.

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  7. Man soll nie zuschauen, man soll Zeuge sein und mittun und Verantwortung tragen.

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  8. Reich macht dich nicht die Summe deiner Einkünfte - sondern die Summe der von dir gebrachten Opfer.

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  9. Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.

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  10. In der Enge unseres heimatlichen Gartens kann es mehr Verborgenes geben als hinter der Chinesischen Mauer.

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  11. Und ich erkannte, dass sie die Stille nötig hatten. Denn nur in der Stille kann die Wahrheit eines jeden Früchte ansetzen und Wurzeln schlagen.

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  12. Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.

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  13. Eine Gemeinschaft ist nicht die Summe von Interessen, sondern die Summe an Hingabe.

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  14. Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt, zu leben.

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  15. Wir wollen nicht ewig leben, aber wir wollen auch nicht alles Tun und alle Dinge plötzlich jeden Sinn verlieren sehen. Dann zeigt sich die Leere, die uns umgibt.

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  16. Die Menschen haben keine Freunde, weil sie diese nicht in den Kaufhäusern kaufen können.

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  17. Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen. Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern, was ich brauche. Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.

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  18. Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern, wenn man nichts mehr wegnehmen kann.

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  19. Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommele nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre den Männern die Sehnsucht nach dem weiten, e …

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  20. Wenn es Dir gelingt, über Dich selbst Gericht zu sitzen, dann bist Du ein wirklicher Weiser.

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