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Sprüche und Zitate von Antoine de Saint-Exupéry

65 Zitate — Seite 3

Über den Autor

Schriftsteller · Französisch · 1900 - 1944

Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) war ein französischer Pilot und Autor, dessen Erzählung „Der kleine Prinz" mit über 140 Millionen verkauften Exemplaren zu den meistgelesenen Büchern weltweit zählt.

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  1. Wenn einer eine Blume liebt, die es nur ein einziges Mal gibt auf allen Millionen und Millionen Sternen, dann genügt es ihm völlig, dass er zu ihnen hinaufschaut, um glücklich zu sein.

    3.8
  2. Wenn ich sterben werde. Herr, ich komme zu Dir, denn ich habe in Deinem Namen den Acker bestellt. Dein ist die Saat. Ich habe diese Kerze gebildet. An dir ist es, sie anzuzünden. Ich habe diesen …

    3.8
  3. Im Leben gibt es keine Lösungen. Es gibt nur Kräfte, die in Bewegung sind: Man muss sie erzeugen – und die Lösungen werden folgen.

    3.8
  4. Der ist ein Narr, der sich an der Vergangenheit die Zähne ausbricht, denn sie ist ein Granitblock und hat sich vollendet.

    3.7
  5. Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund deiner Einsamkeit.

    3.7
  6. Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund der Einsamkeit.

    3.7
  7. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    3.7
  8. Man sagt nichts Wesentlich über den Dom aus, wenn man nur von den Steinen spricht.

    3.6
  9. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.

    3.6
  10. Man sagt nichts Wesentliches über den Dom aus, wenn man nur von den Steinen spricht.

    3.6
  11. Man soll die lieben, über die man befiehlt, aber man soll es ihnen nicht sagen

    3.6
  12. Wer seine Zukunft bauen will, muss in der Gegenwart leben.

    3.6
  13. Man muss lange leben, um ein Mensch zu werden.

    3.6
  14. Das Leben ist nur ein Moment, genau wie der Tod.

    3.5
  15. Nicht der Abstand bestimmt die Entfernung. In der Enge unseres heimatlichen Gartens kann es mehr Verborgenes geben als hinter der Chinesischen Mauer.

    3.5
  16. Das, worauf es ankommt, können wir nicht vorausberechnen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet.

    3.5
  17. Nicht in der großen Zahl liegt das Geheimnis Freude zu entdecken. Was ein Mensch sucht, kann er in einer einzigen Rose finden.

    3.5
  18. Der Friede ist ein Baum, der eines langen Wachstums bedarf.

    3.5
  19. Der Krieg ist kein Abenteuer. Der Krieg ist eine Krankheit. Wie ein Typhus.

    3.5
  20. Du brauchst nur zu verzichten, dann findest du deinen Frieden.

    3.4