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Sprüche und Zitate von Aristoteles

57 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Philosoph · Antik-Griechisch · 384 - 322 v. Chr.

Aristoteles (384–322 v. Chr.) war ein griechischer Universalgelehrter, der Disziplinen wie Logik, Biologie und Dichtungstheorie begründete und dessen Denken den Aristotelismus hervorbrachte.

Mehr auf Wikipedia
  1. Was ist ein Freund? Eine einzige Seele, die in zwei Körpern wohnt.

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  2. Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist,so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.

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  3. Der Beginn aller Wissenschaften ist das Erstaunen, dass die Dinge sind, wie sie sind

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  4. Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.

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  5. Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Bescheidenheit zu wahren.

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  6. Aufgabe der Lehrer ist es, für alles einzelne die Ursache anzugeben.

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  7. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

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  8. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

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  9. Es gibt nur ein einziges Gut für den Menschen: die Wissenschaft. Und nur ein einziges Übel: die Unwissenheit.

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  10. Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzu …

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  11. Jahre lehren mehr als Bücher

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  12. Lachen ist eine körperliche Übung von größtem Wert für die Gesundheit.

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  13. Der Glaube, das, was man wünscht, zu erreichen, ist immer lustvoll.

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  14. Größe ist nicht, Anerkennungen zu erhalten, sondern sie zu verdienen

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  15. Ohne Freunde möchte niemand leben, auch wenn er alle übrigen Güter besäße.

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  16. Monarchie ist das einzige System, in dem die Macht zum Wohl aller ausgeübt wird

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  17. Auch das Denken schadet bisweilen der Gesundheit.

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  18. Demokratie ist ein Regierungssystem, in dem die Stimmen gezählt und nicht gewogen werden.

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  19. Was man lernen muß, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut.

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  20. Es ist gar nicht auszusprechen, wie schätzenswert es ist, etwas sein Eigen nennen zu dürfen.

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