gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche im September

41 Sprüche

Zurück zu Bauernregeln

Spruchbild: Sprüche im September

Der September ist der Erntemond – Getreide eingebracht, Obst und Wein folgen, das Laub beginnt sich zu färben. Die Bauernregeln des Septembers sind Anzeichen des nahenden Winters: Donner im September gilt als gutes Vorzeichen – die Bäume setzen dann viele Blüten für das nächste Jahr an.

September-Bauernregeln eignen sich für Erntedank, Herbstanfang, Gartenplanung, Weinlese und Texte über die ersten kühleren Tage. Sie passen in Gemeindeblätter, Kalender, Schulmaterial oder kurze Nachrichten, wenn der Blick schon auf Winter und neues Wachstum fällt. Ein solcher Spruch wirkt besonders gut als Auftakt zu Beobachtungen über Nebel, Früchte, Laub und Abendlicht. Persönlicher wird der Einsatz, wenn ein eigener Satz den Bezug zur angesprochenen Person herstellt.

  1. Lorent im Sonnenschein, wird der Herbst gesegnet sein. (05. Sept.)

    4.0
  2. Ist Regine warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig. (07. Sept.)

    4.0
  3. Maria gebor'n - Bauer säe dein Korn! (08. Sept.)

    4.0
  4. Wenn St. Ägidius bläst ins Horn, so heißt es, Bauer säe dein Korn! (01. Sept.)

    3.9
  5. Wenn es an Protus nicht nässt, ein dürrer Herbst sich erhoffen lässt. (11. Sept.)

    3.9
  6. Wenn der September noch donnern kann, setzen die Bäume viel Blüten an.

    3.9
  7. Scharren die Mäuse tief sich ein, wird ein harter Winter sein.

    3.9
  8. Der Kosmas und der Damian, die zünden alle Lichter an. (26. Sept.)

    3.9
  9. Wie sich das Wetter an Mariä Geburt verhält - so ist es weitere vier Wochen bestellt. (08. Sept.)

    3.9
  10. Nebelt es an St. Cleophas, wird der ganze Winter nass. (25. Sept.)

    3.9
  11. Stellt sich am Herbstanfang viel Nebel ein, wird viel Schnee im Winter sein. (23. Sept.)

    3.9
  12. Ist St. Moritz hell und klar, stürmt der Winter, das ist klar. (22. Sept.)

    3.9
  13. Gewitter um Mauritius, bringen Schaden und Verdruß. (22. Sept.)

    3.9
  14. Gib auf Ägidius acht - er sagt dir, was der Monat macht! (01. Sept.)

    3.8
  15. Wie das Wetter am Magnustag, so es vier Wochen bleiben mag. (06. Sept.)

    3.8
  16. Viel Nebel im September über Tal und Höh', bringen im Winter tiefen Schnee.

    3.8
  17. Wie das Wetter um Ägidi tut, bleibt's den ganzen Monat. (01. Sept.)

    3.7
  18. Am Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen.

    3.7
  19. Bringt St. Gordon Regen, folgt ein Winter mit wenig Segen. (09. Sept.)

    3.7
  20. Ein Herbst, der warm und klar, ist gut für's nächste Jahr.

    3.6
  21. St. Mang schlägt's Kraut mit der Stang'. (06. Sept.)

    3.6
  22. An Mariä Namen kommen die Schwalben zusammen.

    3.5
  23. Spät Rosen im Garten, lässt den Winter lange warten.

    3.5
  24. Sind um Michael die Vögel noch hier, haben bis Weihnachten lindes Wetter wir. (29. Sept.)

    3.5
  25. Wenn Hiltrud im Kalender steht, wird noch einmal das Gras gemäht. (27. Sept.)

  26. St. Mang sä' den ersten Strang. (06. Sept.)

  27. Ist der September lind, ist der Winter ein Kind.

  28. Von Michel bis Hieronymus, mach auf's Weihnachtswetter den Schluss. (30. Sept.)

  29. Vor Michaeli sä' mit halber Hand, dann aber streu mit ganzer Hand. (29. Sept.)

  30. Um Michaeli in der Tat, gedeiht die beste Wintersaat. (29. Sept.)

  31. Wie viele Fröste vor St. Wenzeslaus fallen, so viele werden nach Jakobi folgen. (28. Sept.)

  32. An St. Cyprian zieht man oft schon Handschuh' an. (15. Sept.)

  33. St. Kosmas und St. Damian, fängt das Laub zu färben an. (26. Sept.)

  34. An Mariä Geburt fliegen die Schwalben furt. (08. Sept.)

  35. St. Georgen treibt die Lerchen davon. (09. Sept.)

  36. An Maria Namen sagt der Sommer "Amen". (12. Sept.)

  37. Zeigt sich klar Mauritius, viele Stürm' er bringen muss. (22. Sept.)

  38. Ist's Matthäus hell und klar, gute Zeiten bringt's fürwahr. (21. Sept.)

  39. Tritt Matthäus ein, so soll die Saat vollendet sein. (21. Sept.)

  40. Trocken wird das Frühjahr sein, ist St. Lambert klar und rein. (18. Sept.)