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Sprüche über Bildung

28 Sprüche — Seite 3

Bildung ist mehr als Wissen — sie ist die Fähigkeit, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden. Von Schopenhauer bis Nietzsche haben die größten Denker über den Wert und die Grenzen von Bildung nachgedacht. Die schönsten Zitate finden Sie hier.

  1. Es gibt Leute, die eine Bibliothek haben wie ein Eunuch einen Harem

    Victor-Marie Hugo

  2. Ein neuer Abschnitt nun beginnt, wir wünschen, dass es Dir gelingt, stets fröhlich und vergnügt zu bleiben auch beim Lesen, Rechnen und Schreiben.

  3. Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.

    Wilhelm Busch

  4. Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an, interessant zu werden, wo sie aufhört.

    Justus Freiherr von Liebig

  5. Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde.

    Jean Paul

  6. Ein Kluger Kopf passt in keinen Helm

    Albert Einstein

  7. Ein Buch ist ein Spiegel; wenn ein Affe hineinguckt, so kann freilich kein Apostel heraussehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  8. Jede Sprache ist schön, wenn nicht nur geschwätzt, sondern auch was gesagt wird.

    Christian Morgenstern

  9. Die besten Bücher sind nicht die, die uns satt, sondern die, die uns hungrig machen, hungrig auf das Leben.

    Gorch Fock

  10. Der Zufall bevorzugt den vorbereiteten Geist.

    Louis Pasteur

  11. Eine gute wissenschaftliche Theorie sollte einer Bardame erklärbar sein

    Ernest Rutherford

  12. Bücher haben viel Angenehmes für die, welche die richtigen aussuchen können, aber ohne Schweiß kein Preis.

    Michel de Montaigne

  13. Die Erfindung der Gesetze der Zahlen ist aufgrund des ursprünglich schon herrschenden Irrtums gemacht, dass es mehrere gleiche Dinge gebe, aber tatsächlich gibt es nichts Gleiches.

    Friedrich Nietzsche

  14. Keine Leser verstehen weniger Ernst als die, die keinen Spass verstehen.

    Jean Paul

  15. Wenn Bücher auch nicht gut oder schlecht machen, besser oder schlechter machen sie doch.

    Jean Paul

  16. Was ist die Weisheit eines Buches gegen die Weisheit eines Engels?

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  17. Die Langsamkeit des Genies ist schon kaum auszuhalten, aber die Langsamkeit der Mittelmäßigkeit ist unerträglich

    Henry Thomas Buckle

  18. Schlechte Bücher taugen auch guten zu der Gegenprobe: Finst'res macht, dass jedermann desto mehr das Lichte lobe.

    Friedrich von Logau

  19. Man braucht Verstand, um zu erkennen, dass es Dinge gibt, an die der Verstand nicht heranreicht.

    Martin Kessel

  20. Die besten Bücher sind die, von denen jeder Leser meint, er hätte sie selbst machen können.

    Blaise Pascal