gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Zitate von Christian Friedrich Hebbel

112 Zitate — Seite 5

Über den Autor

Dramatiker · Deutsch · 1813 - 1863

Christian Friedrich Hebbel (1813–1863) schrieb die Trauerstücke Agnes Bernauer und Maria Magdalena sowie die bis heute maßgebliche Theaterfassung der Nibelungen.

Mehr auf Wikipedia
  1. Um jemanden leichter vergeben zu können, muss man eine kleine Sünde gegen ihn begehen, damit er auch etwas zu vergeben habe.

    3.7
  2. Wenn alle Menschen sich bei der Hand fassen, ist Gott fertig.

    3.7
  3. Liebe und Freundschaft der meisten Menschen ist ein Füllen der eigenen Leere mit fremden Inhalt.

    3.7
  4. Wir müssen nicht klagen, dass alles vergänglich sei. Das Vergänglichste, wenn es wahrhaft berührt, weckt in uns ein Unvergängliches.

    3.7
  5. Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein.

    3.7
  6. Wo alle Grenzen sich durchschneiden, alle Widersprüche sich berühren, da ist der Punkt, wo das Leben entspringt.

    3.7
  7. Der Tod eines heißgeliebten Menschen ist die eigentliche Weihe für eine höhere Welt. Man muss auf Erden etwas verlieren, damit man in jenen Sphären etwas zu suchen habe.

    3.7
  8. Die Ehe gibt dem Einzelnen Begrenzung und dadurch dem Ganzen Sicherheit.

    3.7
  9. Die Kunst ist das Gewissen der Menschheit.

    3.7
  10. Nicht die jungen Glieder sind's, in denen sich ein Witterungswechsel meldet. Die alten Knochen spüren ihn zuerst

    3.7
  11. Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.

    3.7
  12. Wer an das Glück glaubt, der hat Glück.

    3.7
  13. Man hat nur dann ein Herz, wenn man es hat für andere

    3.7
  14. Es ist eine Hauptsache, das zu Hause zu haben, was man außer dem Hause selten findet: Freude

    3.6
  15. Je größer der Mann, um so geringer der Stolz

    3.6
  16. Große Menschen sind Inhaltsverzeichnise der Menschheit.

    3.6
  17. Das Leben ist ein ewiges Werden. Sich für geworden halten, heißt sich töten.

    3.6
  18. Revolutionen sind die Krankheiten, die das Wachstum der Menschheit bezeichnen.

    3.5
  19. Oft ist das Wiedersehen erst die Trennung

    3.5
  20. Das Leben ist vielleicht auch nur ein höchster Begriff wie Raum und Zeit; es ist die Kategorie der Möglichkeit

    3.5