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Sprüche über Respekt und Anerkennung

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Spruchbild: Sprüche über Respekt und Anerkennung

Deutsche Sprichwörter über Respekt sind direkt: Wer Achtung verdient, muss sie sich erarbeiten – und wer sie gibt, gewinnt Vertrauen. Volksweisheiten über das, was Menschen aneinander bindet und trennt.

Sprichwörter über Respekt und Anerkennung eignen sich für Dankeskarten, Jubiläen, Abschiede, Reden im Verein oder berufliche Würdigungen. Sie passen, wenn Leistung und Haltung benannt werden sollen, ohne große Worte zu machen. Besonders glaubwürdig wirken sie, wenn der Spruch von einer konkreten Beobachtung begleitet wird, etwa einer Hilfe, Ausdauer oder fairen Geste. Wo der Anlass stiller ist, tragen schlichte Worte meist besser als auffällige Formulierungen.

  1. Wer Ehre verdient, hat sie nicht, und wer sie hat, verdient sie nicht.

    4.0
  2. Vereint sind auch die Schwachen mächtig

    4.0
  3. Geld verloren - nichts verloren, Mut verloren - viel verloren, Ehre verloren - alles verloren!

    4.0
  4. Je dicker die Bretter, je tiefer der Bolz; je dümmer der Bengel, je größer der Stolz.

    3.9
  5. Frage nicht wie, sondern was man redet

    3.9
  6. Einigkeit ein festes Band, hält zusammen Leut und Land

    3.8
  7. Bescheidne Frauen haben an den Ohren noch Augen

    3.7
  8. Wer allen dienen will, kommt immer am schlimmsten weg.

    3.7
  9. Demut, diese schöne Tugend, ziert das Alter wie die Jugend

    3.7
  10. Fromm, klug, weis und mild gehört in des Adels Schild.

    3.6
  11. Denk nichts, was nicht alle Leute wissen dürfen, rede nichts, was nicht alle Leute hören dürfen, tu nichts, was nicht alle Leute sehen dürfen.

    3.6
  12. Läßt du dir auf den Achseln sitzen, so sitzt man dir gar auf dem Kopfe.

    3.5
  13. Die Tugend adelt mehr als das Geblüt.

    3.5
  14. Sein kleiner Finger ist gescheiter als du mit Haut und Haar

    3.5
  15. Wer es allen recht machen will, muss früh aufstehen.

    3.5
  16. Wer auf beiden Achseln trägt, setzt sich zwischen zwei Stühlen in die Asche.

    3.4
  17. Wer zu Ehren kommen will, muss zuvor leiden.

  18. Es soll ein jeder Achtung haben: Der Kaufmann, wenn die Ware geht, der Schiffer, wenn der Wind sich dreht, der Winzer, wenn die Traube schwillt, der Bauer, wenn der Roggen gilt.

  19. Tugend macht edel, aber Adel gibt keine Tugend.

  20. Wo die Frau im Hause regiert, ist der Teufel Hausknecht

  21. Adelig und edel sind zweierlei.

  22. Wer flieht, gibt sich schuldig

  23. Kein Flüchtiger wird gekrönt

  24. Die auf der fliehenden Seite haben nie gesiegt

  25. Adel hat kein Erbrecht.

  26. Geloben ist adelig, halten bäuerisch.

  27. Die Söhne sind adeliger denn die Väter, denn sie haben ein Glied mehr.

  28. Zwischen ehrlichen Leuten bedarf's keiner Rechnung

  29. Wer sich ehrlich will ernähren, braucht viel flicken und wenig zehren

  30. Wer ehrlich ist, braucht nicht viel Heimlichkeit

  31. Ehrbar und fromm dringt durch die Wolken, das andre muss zurück bleiben

  32. Wer tun will, was allen gefallt, muss Atem haben warm und kalt.

  33. Wer verzagt ist im Bitten macht den anderen beherzt im Abschlagen.

  34. Ehr und Eid gilt mehr als Land und Leut

  35. Wer allen dient, macht sich keinem verbindlich.

  36. Ehre vor der Welt ist Schaden im Beutel

  37. Der ist recht edel in der Welt, der Tugend liebt und nicht das Geld

  38. Geburt macht nicht edel

  39. Edel sein ist gar viel mehr als adlig von den Eltern her

  40. Im Dorfe Frieden ist besser als Krieg in der Stadt