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Sprüche und Zitate von François de la Rochefoucauld

123 Zitate — Seite 5

Über den Autor

Schriftsteller · Französisch · 1613 - 1680

François de la Rochefoucauld (1613–1680) war ein französischer Adeliger und Militär, der mit seinen Aphorismen als einer der Hauptvertreter der französischen Moralisten gilt.

Mehr auf Wikipedia
  1. Wir sind alle stark genug um zu ertragen was anderen zustößt

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  2. Unser Neid dauert stets länger als das Glück derer, die wir beneiden

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  3. Wenn wir unseren Leidenschaften widerstehen, danken wir es mehr ihrer Schwäche als unserer Stärke.

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  4. Die Tugend würde nicht so weit gehen, wenn die Eitelkeit ihr nicht Gesellschaft leisten würde.

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  5. Welchen Grund wir unseren Kummer auch geben, meist sind Eigennutz und Eitelkeiten die Ursache.

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  6. Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.

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  7. Die Anerkennung ernster Menschen gewinnen wir durch Leistung, die der Masse durch Glück.

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  8. Wenn wir keine Fehler hätten, würden wir nicht mit so großem Vergnügen Fehler bei anderen entdecken.

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  9. Bei Männern verwandelt sich die Liebe oft in Ehrgeiz, aber selten kommen sie auf die Liebe zurück.

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  10. Wir erreichen jeden Lebensabschnitt als Neuling

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  11. Es gibt nur eine echte Liebe, aber tausend Nachahmungen

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  12. Die Eifersucht wächst, solange man zweifelt; sie wird Raserei oder hört auf, sobald man vom Zweifel zur Gewißheit kommt.

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  13. Die Bescheidenheit glücklicher Menschen kommt von der Gelassenheit, welche das Glück ihren Gemütern verleiht.

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  14. Manche Menschen sind so von sich erfüllt, dass sie noch in der Verliebtheit Wege finden, sich statt mit der Person, die sie lieben, mit ihrer Leidenschaft zu beschäftigen

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  15. Es ist wichtiger, Menschen zu studieren, als Bücher.

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  16. Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sondern die seinen.

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  17. Es ist schwierig, zu beurteilen, ob ein aufrichtiges und ehrliches Benehmen das Ergebnis der Anständigkeit oder der Berechnung ist.

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  18. Eine schöne Handlung aus vollem Herzen loben heißt in gewissem Sinne an ihr teilhaben

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  19. Der Wunsch, klug zu erscheinen, verhindert oft, es zu werden.

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  20. Wer stark und wer kaum mehr liebt, ist gleich schwer zu befriedigen.

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