Sprüche und Zitate von Friedrich von Schiller
104 Zitate — Seite 2
Über den Autor
Philosoph · Deutsch · 1759 - 1805
Friedrich von Schiller (1759–1805) war deutscher Dichter, Historiker und Arzt, der Dramen, Lyrik und Essays in der Weimarer Klassik vereinte.
Mehr auf WikipediaDie Welt ist vollkommen überall, wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual.
✦ 3.9Die Klarheit seines Innern ist für die Menschen das höchste Gut.
✦ 3.9Einfachheit ist das Resultat der Reife.
✦ 3.9Von des Lebens Gütern allen ist der Ruhm das höchste doch, wenn der Leib in Staub zerfallen, lebt der große Name noch.
✦ 3.9Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.
✦ 3.9Brüder, fliegt von euren Sitzen, wenn der volle Römer kreist, laßt den Schaum zum Himmel spritzen: dieses Glas dem guten Geist.
✦ 3.9Was ist das Leben ohne Liebesglanz?
✦ 3.9Dass sie ewig grünen bliebe, die schöne Zeit der jungen Liebe.
✦ 3.9Dem Mutigen hilft Gott.
✦ 3.8Das Mutterherz ist der schönste und unverlierbarste Platz des Sohnes selbst wenn er schon graue Haare trägt – und jeder hat im ganzen Weltall nur ein einziges solches Herz.
✦ 3.8Es schwinden jedes Kummers Falten, so lang des Liedes Zauber walten.
✦ 3.8O zarte Sehnsucht, süßes Hoffen, der ersten Liebe goldne Zeit! Das Auge sieht den Himmel offen, es schwelgt das Herz in Seligkeit. O dass sie ewig grünen bliebe, die schöne Zeit der jungen Liebe!
✦ 3.8Wer den Sinn aufs Ganze hält gerichtet, dem ist der Streit in seiner Brust geschlichtet.
✦ 3.8Teuer ist mir der Freund, Doch auch den Feind kann ich nützen; Zeigt mir der Freund, was ich kann, Lehrt mich der Feind, was ich soll.
✦ 3.8Was Hände bauen, können Hände stürzen.
✦ 3.8Im Fleiß kann dich die Biene meistern, in der Geschicklichkeit ein Wurm dein Meister sein, dein Wissen teilest du mit vorgezogenen Geistern, die Kunst, o Mensch, hast du allein.
✦ 3.8Jeder Mensch ist wichtig, der den Posten, auf dem er steht, ganz ausfüllt. Sei der Wirkungskreis noch so klein, er ist in seiner Art groß
✦ 3.8Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, Pfeilschnell ist das Jetzt verflogen, Ewig still ist die Vergangenheit.
✦ 3.8Erst wenn man das Gute eines Dinges eingesehen hat, ist man berechtigt, ein Urteil über das Schlechte zu sprechen
✦ 3.8Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.
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