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Sprüche über Haus

186 Sprüche — Seite 6

Ein Haus ist mehr als ein Bau aus Wänden und Dach. Es kann Schutzraum, Erinnerungsort, Mittelpunkt des Alltags und Ausdruck von Geborgenheit sein und gewinnt dadurch eine Bedeutung, die weit über bloßes Wohnen hinausgeht. Deshalb berührt dieses Thema Heimat, Ordnung und Nähe zugleich.

Sein eigentlicher Wert entsteht dort, wo Menschen darin leben, lachen, streiten und sich aufgehoben fühlen. Ein Haus wird nicht durch Größe bedeutsam, sondern durch die Wärme und Verlässlichkeit, die es seinen Bewohnern schenkt.

  1. Aus deinen Augen strahle gesegnetes Licht wie zwei Kerzen in den Fenstern deines Hauses die den Wanderer locken, Schutz zu suchen dort drinnen vor der stürmischen Nacht. Wen du auch triffst, wenn …

  2. Wer dein Haus zur Ruine macht, möchte sicherlich, dass du den Himmel siehst

    Robert Louis Stevenson

  3. Jeder will ein Stückchen Land, braucht nicht viel zu sein. Bloß so viel, dass man was Eigenes hat.

    John Steinbeck

  4. Wem Fortuna ein Haus geschenkt, dem schenkt sie auch Möbel.

    Wilhelm Busch

  5. Das Heim ist die Welt der Frau, die Welt ist das Heim des Mannes.

  6. Fliegt dir das Glück vorbei einmal, so fass es am Zipfel! Auch rat ich dir, bau dein Häuschen im Tal - und nicht auf dem Gipfel!

    Christian Johann Heinrich Heine

  7. Fluche einem Nachbarn, und du gräbst zwei Gräber.

  8. Barmherzigkeit beginnt im eigenen Haus - aber sie sollte nicht auch dort enden.

  9. Wenn dein Haus in Flammen steht, wärme dich daran!

  10. Ist eine liebe Frau im Haus, dann lacht das Glück zum Fenster hinaus.

  11. Ein Dummkopf bleibt ein Dummkopf nur für sich in Feld und Haus; Doch wenn du ihn zum Einfluß bringst, so wird ein Schurke draus.

    Franz Grillparzer

  12. Eigentlich müßte man sich fürchten, aus dem Haus zu treten.

    Franz Kafka

  13. Schlage die Trommel drinnen, dass sie draußen keiner hören kann.

  14. Eigen Haus und Herd und Kind, Machen auch das Leid gelind.

    Felix Dahn

  15. Brennt unser Haus und können wir nicht löschen, so lasst uns wenigstens die Hände wärmen.

    Franz Grillparzer

  16. Neuem Freund und altem Haus ist nicht viel zu trauen

  17. Gern schliess ich einmal meine Türen, um in des Nachbars Haus zu gehn; Doch muss ich deutlich dort verspüren den Duft des Kräutleins "Gerngesehen". Bei Euch dies Kraut riecht meine Nas' - auf Euch erh …

    Theodor Storm

  18. Wer glücklich sein will, muss zu Hause bleiben.

  19. Man soll sich kein Haus kaufen, sondern einen guten Nachbarn.

  20. Die Liebe macht zum Goldpalast die Hütte.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty