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Sprüche und Zitate von Honoré de Balzac

68 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Schriftsteller · Französisch · 1799 - 1850

Honoré de Balzac (1799–1850) schuf mit „La Comédie humaine" einen 88-teiligen, unvollendeten Romanzyklus über die französische Gesellschaft seiner Zeit.

Mehr auf Wikipedia
  1. Liebe mag für primitive Naturen ein körperliches Bedürfnis darstellen. Geistigen Menschen bedeutet sie das fesselndste Erlebnis der ganzen Schöpfung.

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  2. Die auserwählten Leser haben immer geistige Tendenzen, die denen ihrer Zeit entgegengesetzt sind.

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  3. Lieben uns die Frauen, so verzeihen sie uns alles, selbst unsere Vergehen. Lieben sie uns nicht, so verzeihen sie uns nichts, selbst unsere Tugenden nicht.

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  4. Die Ehe ist eine Wissenschaft.

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  5. Die Reize der Jugend sind das einzige Gepäck der Liebe.

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  6. Es ist leichter, Liebhaber als Ehemann zu sein, weil es schwerer ist, alle Tage Geist zu haben, als von Zeit zu Zeit eine hübsche Bemerkung zu machen.

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  7. Das Allerschönste am ganzen Leben sind seine Illusionen.

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  8. Ich glaube, nur der liebe Gott darf Gutes tun, deshalb werden alle, die sich in seine Angelegenheiten mischen, so grausam bestraft.

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  9. Man kann lieben, ohne glücklich zu sein, und man kann glücklich sein, ohne zu lieben. Aber lieben und dabei glücklich sein, das wäre ein Wunder.

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  10. Das Unglück ist unser größter Lehrmeister

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  11. Wer viel redet, glaubt am Ende, was er sagt.

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  12. Aber die Philosophen haben beobachtet, dass die Gewohnheiten der Jugendjahre im Alter des Menschen verstärkt wieder erscheinen.

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  13. Ein Mann ist stark, wenn er sich seine Schwäche eingesteht.

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  14. Liebe ist die Poesie der Sinne.

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  15. Eine Ehe ist erst dann wirklich gut, wenn man tagsüber vergisst dass man verliebt, und des nachts, dass man verheiratet ist.

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  16. In der Liebe haben alle Frauen Geist.

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  17. Gewisse Stubenhocker sind gewohnt, alles zu bezweifeln, weil sie nichts sehen

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  18. Die Schönheit ist die größte menschliche Macht.

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  19. Freundschaft ist ein Zustand, der besteht, wenn jeder Freund glaubt, dem anderen gegenüber eine leichte Überlegenheit zu haben.

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  20. Eine Familie, die leiblich und geistig vereint ist, gehört zu den seltenen Ausnahmen.

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