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Sprüche über Januar

55 Sprüche — Seite 3

Der Januar steht für Kälte, Neubeginn und jene nüchterne Klarheit, mit der ein Jahr seinen ersten Ton setzt. In ihm liegen Vorsätze, Wetterregeln und das Gefühl, dass vieles noch ungeschrieben vor einem liegt. Gerade diese Mischung aus Strenge und Möglichkeit verleiht dem Monat seinen eigenen Charakter.

Sprüche und Zitate zum Thema Januar lassen sich vielseitig einsetzen: als persönliche Widmung auf Karten, als Denkanstoß in Gesprächen, als Beschriftung von Fotos oder als tägliche Erinnerung an das, was wirklich zählt. Gute Zitate haben die Fähigkeit, einen Moment zu rahmen und ihm Bedeutung zu geben, die lange nachwirkt.

  1. St. Julian zerbricht das Eis, bricht er's nicht, umarmt er es. (27. Jan.)

  2. Thimoteus bricht's Eis, hat er keins, dann macht er eins. (26. Jan.)

  3. Je kälter unser Pauli und auch heller, desto voller werden Scheuer und Keller. (25. Jan.)

  4. Tanzen Fabian schon die Mücken, muss man den Kühen das Futter bezwicken. (20. Jan.)

  5. St. Paulus Kält' mit Sonnenschein, wird das Jahr wohl fruchtbar sein. (25. Jan.)

  6. An St. Vinzent da hat der Winter noch kein End. (22. Jan.)

  7. Zu Vinzent Sonnenschein, bringt viel Korn und Wein. (22. Jan.)

  8. Wie das Wetter zu St. Vinzent war, wird es sein das ganze Jahr. (22. Jan.)

  9. Kommt St. Vinzent tief im Schnee, bringt das Jahr viel Heu und Klee. (22. Jan.)

  10. Wenn St. Agnes gekommen, wird neuer Saft im Baum vernommen. (21. Jan.)

  11. Sturm und Frost an Sebastian, ist den Saaten wohlgetan. (20. Jan.)

  12. Sonnenschein am Agnestag, die Frucht wurmstichig werden mag. (21. Jan.)

  13. Ziehen Wolken am Agnestag über den Grund, bleibt die Ernte stets gesund. (21. Jan.)

  14. Um Fabian und Sebastian, da nimmt auch der Tauber die Taube an. (20. Jan.)

  15. An Fabian und Sebastian fängt Baum und Tag zu wachsen an. (20. Jan.)