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Sprüche und Zitate von Jean-Jacques Rousseau

69 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Philosoph und Schriftsteller · Französisch · 1712 - 1778

Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) war Genfer Philosoph und Schriftsteller, der mit dem Konzept des „Gemeinwillens" die Französische Revolution maßgeblich vorbereitete.

Mehr auf Wikipedia
  1. Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

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  2. Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangen nehmen.

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  3. Ein Kind erträgt Veränderungen, die ein Mann nicht ertragen würde.

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  4. Der Katholik muß die Entscheidung, die man ihm gibt, annehmen. Der Protestant muß lernen, sich selbst zu entscheiden.

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  5. Wollen wir in Frieden leben, muss der Friede aus uns selbst kommen

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  6. Die Frauen sind nicht zum Laufen geschaffen... Wenn sie fliehen, dann nur, um eingeholt zu werden

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  7. Luxus und schlechter Geschmack sind unzertrennlich. Überall, wo der Geschmack viel Aufwand erfordert, ist er falsch.

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  8. Es ist viel mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung.

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  9. Die wertvollste Investition überhaupt, ist die in den Menschen

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  10. Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.

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  11. Man muss viel gelernt haben, um nach dem, was man nicht weiß, fragen zu können

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  12. Ich brauche die Menschen nur einen Augenblick zu hintergehen, und meine Feinde liegen zu meinen Füßen.

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  13. Ist es nicht besser, aufzuhören zu leben, als zu leben, ohne etwas zu empfinden?

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  14. Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.

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  15. Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten

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  16. Kann eine von der Liebe bereitete Mahlzeit jemals unschmackhaft sein?

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  17. Man male uns die Liebe, wie man will, sie verführt, oder sie ist es nicht.

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  18. Wenn es auf der Erde nur ein einziges Beispiel des Glücks gibt, so findet es sich im rechtschaffenen Menschen.

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  19. Die Betrachtung des menschlichen Elends aber macht den Weisen stets maßvoll.

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  20. Ein Haus ohne Herrin ist ein Leib ohne Seele, der bald zerfällt.

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