gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Zitate von Jean-Jacques Rousseau

69 Zitate — Seite 3

Über den Autor

Philosoph und Schriftsteller · Französisch · 1712 - 1778

Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) war Genfer Philosoph und Schriftsteller, der mit dem Konzept des „Gemeinwillens" die Französische Revolution maßgeblich vorbereitete.

Mehr auf Wikipedia
  1. Beleidigungen sind die Argumente derer, die unrecht haben.

    3.7
  2. Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn.

    3.7
  3. Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit

    3.7
  4. Der Charakter offenbart sich weniger an großen Taten... An Kleinigkeiten zeigt sich die wahre Natur des Menschen

    3.6
  5. Der Wurf mag zuweilen nicht treffen, aber die Absicht verfehlt niemals ihr Ziel.

    3.6
  6. In der Schule der Welt wie in der Schule der Liebe muss mann alsbald mit der Ausübung dessen, was man zu lernen gedenkt, den Anfang machen.

    3.6
  7. Ein gerader Mensch scheut nicht die freundschaftlichen Geschwätze, die aus dem Rausche hervorgehen.

    3.6
  8. Die Jugend ist nicht das Alter der Rache und des Hasses, sondern das des Mitleidens, der Milde, der Großmut.

    3.6
  9. Der Mißbrauch unserer Fähigkeiten macht uns unglücklich und böse

    3.6
  10. Der Mensch beginnt nicht leicht zu denken. Sobald er aber erst einmal den Anfang damit gemacht hat, hört er nicht mehr auf.

    3.6
  11. Wer nicht ein kleines Leid zu ertragen versteht, muß sich darauf gefaßt machen, viele Leiden über sich ergehen zu lassen.

    3.6
  12. Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.

    3.6
  13. Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung.

    3.5
  14. Die Jugend ist die Zeit, Weisheit zu lernen. Das Alter ist die Zeit, sie auszuüben.

    3.5
  15. Warte, junger Mensch, prüfe, beobachte!

    3.4
  16. Das Gewissen ist die Stimme der Seele. Die Leidenschaften sind die Stimme des Körpers

    3.4
  17. Wenn man das ruhige und häusliche Leben lieben soll, muß man dessen Süßigkeit von Kindheit an empfunden haben. Nur in seinem Elternhaus erwirbt man die Lust am eigenen Heim.

    3.4
  18. Die Liebe ist das Reich der Frauen

    3.3
  19. Für die Reichen ist die Langeweile die große Geißel.

    3.3
  20. Das Kalb braucht nicht die Botanik zu studieren, um zu lernen, sein Futter zu finden, und der Wolf verzehrt seine Beute, ohne an ihre Unverdaulichkeit zu denken.