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Sprüche und Zitate von John Steinbeck

85 Zitate — Seite 2

Über den Autor

US-Amerikanisch · 1902 - 1968

John Steinbeck (1902–1968) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der 1940 den Pulitzer-Preis für „Früchte des Zorns" und 1962 den Nobelpreis für Literatur erhielt.

Mehr auf Wikipedia
  1. Was der Feind uns nicht antun konnte, das tun wir uns selber an.

    ✦ 3.9
  2. Geld hat nicht nur kein Herz, sondern auch keine Ehre und kein Gedächtnis. Geld wird von selbst ehrenwert, wenn man es eine Zeitlang in Besitz hat.

    ✦ 3.9
  3. Ein liebendes Weib ist unverwüstlich.

    ✦ 3.9
  4. Versuche nie vor etwas die Flucht zu ergreifen. Ein Mensch, der die Flucht ergreift, ist ein Drückeberger. Und ein Drückeberger kommt nie von etwas los.

    ✦ 3.9
  5. Ein Mensch, der Angst hat, wird zum reißenden Tier.

    ✦ 3.9
  6. Die größte und dauerhafteste Revolution, die wir kennen, fand statt, als der Mensch seine Seele entdeckte und lernte, dass jede Seele für sich allein einen individuellen Wert hat.

    ✦ 3.9
  7. Macht korrumpiert nicht. Furcht korrumpiert, vielleicht die Furcht vor dem Machtverlust.

    ✦ 3.9
  8. Man kann nicht ohne weiteres sagen, dass Leid zum Aufbau des Charakters beitrage, ebenso oft trägt es auch zu seiner Zerstörung bei.

    ✦ 3.9
  9. Man fährt nicht so sehr, um etwas zu sehen, sondern damit man was erzählen kann.

    ✦ 3.9
  10. Wovon ich Angst habe ist eine verzweifelte Unglücksseligkeit, die wahnwitzige Unruhe, die Geld mit sich bringt, die falsche Herablassung, den Neid.

    ✦ 3.8
  11. Auslachen ist schlimmer als auspeitschen.

    ✦ 3.8
  12. Ohne Zweifel braucht jede Frau ab und zu eine andere Frau als Ventil für all den Druck, der auf der weiblichen Seele lastet.

    ✦ 3.8
  13. Leicht ist es zu geben, aber nur große Menschen haben den Mut Freundlichkeit und Großzügigkeit anzunehmen.

    ✦ 3.8
  14. Aber mit wenigen Ausnahmen wollen die Leute kein Geld. Sie wollen Luxus, sie wollen Liebe, sie wollen Bewunderung.

    ✦ 3.8
  15. Das Schönste, was man jemand auf der Welt antun kann, ist, sich von ihm belehren zu lassen.

    ✦ 3.8
  16. Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.

    ✦ 3.8
  17. Geld heilt die Krankheiten nicht, sondern nur die Symptome.

    ✦ 3.8
  18. Ein Brauch, zumal ein sinnlos gewordener, ist in der Regel mächtiger als ein Gesetz.

    ✦ 3.8
  19. Die Faulen sehnen sich nach Gesellschaft.

    ✦ 3.8
  20. Misserfolg ist ein Gemütszustand.

    ✦ 3.8