Sprüche und Zitate von John Steinbeck
85 Zitate — Seite 4
Über den Autor
US-Amerikanisch · 1902 - 1968
John Steinbeck (1902–1968) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der 1940 den Pulitzer-Preis für „Früchte des Zorns" und 1962 den Nobelpreis für Literatur erhielt.
Mehr auf WikipediaEin Mann ist ein einsames Wesen.
✦ 3.5Es gibt wohl niemanden auf der Welt, der nicht Freude daran hat, Rat zu erteilen.
✦ 3.5Diejenige schlechte Gewohnheit, die man als letztes aufgibt, ist wohl die, anderen Leuten Ratschläge zu erteilen.
✦ 3.5Stärke und Erfolg stehen über der Moral, über der Kritik.
✦ 3.5Ein wenig Liebe ist wie ein wenig Wein. Allzuviel vom einen oder anderen macht einen Mann krank.
✦ 3.5Wir wissen, dass wir vom Tag unserer Geburt bis zu unserem Tod betrogen werden. Aber wir leben trotzdem.
✦ 3.3Wenn einem Autor der Atem ausgeht, werden die Sätze nicht kürzer, sondern länger.
✦ 3.1Wir schätzen die Tugend, aber wir erwähnen sie nicht.
Die Managerkrankheit ist eine Epidemie, die durch den Uhrzeigersinn hervorgerufen und durch den Terminkalender übertragen wird.
Ich habe viele Menschen gekannt, die um Rat baten, aber sehr wenige, die ihn wirklich wünschten, und gar keine, die ihn befolgten.
Das Landleben kann man nicht erlernen, auch nicht aus Büchern.
Das Geld hat keinen Schaden davon, wie es erworben wurde, aber dem, der es erwirbt schadet es.
Dankbarkeit, Dankesschuld, das sind sie schlimmsten Handschellen.
Wenn die Menschen auf Staatsangelegenheiten, Politik und auch auf ihre eigenen Geschäfte so viel Denken, Sorge, Erwägung verwenden würden, wie sie darauf verschwenden, was sie zu einem Maskenball anzi …
Alle Menschen sind ehrlich, solange sie uninteressiert sind; die meisten aber sind verwundbar, wo ihr Interesse ins Spiel kommt. Ich glaube, dass einige wenige Menschen trotz ihres Interesses ehrlich …
Ein Mann kann sich nie in den Seele einer Frau hineindenken.
Ein Mann mir regelmäßiger Tätigkeit sieht wenig von der normalen Tageswelt.
Frauen vermögen Angst besser zu verbergen wie Männer.
Alles Große und Wertvolle ist mit Einsamkeit verknüpft.
Das gibt's nicht: Gerade genug Geld. Es gibt nur zweierlei: Kein Geld und nicht genug Geld.