gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Zitate von Laotse

66 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Philosoph · 6. Jhdt.

Laotse (6. Jh. v. Chr.) war ein legendärer chinesischer Philosoph, dem das Daodejing zugeschrieben wird – das Hauptwerk des von ihm begründeten Daoismus.

Mehr auf Wikipedia
  1. Wer nicht genügend vertraut, wird kein Vertrauen finden.

    3.9
  2. Schafft den Gewinn ab, so wird es keine Diebe und Räuber mehr geben.

    3.9
  3. Miss den zehntausend Dingen keine Bedeutung bei, und dein Herz wird nicht verwirrt sein.

    3.9
  4. Derjenige, der andere kennt, ist klug; derjenige, der sich selbst kennt, ist erleuchtet.

    3.9
  5. Wer führt darf denen, die er führt, nicht im Wege stehen

    3.9
  6. Nur wer selber ruhig bleibt, kann zur Ruhestätte all dessen werden, was Ruhe sucht.

    3.9
  7. Stille und Ruhe bringen die ganze Welt ins rechte Maß zurück

    3.9
  8. Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den …

    3.9
  9. Sag‘ es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern. Beteilige mich, und ich werde es verstehen.

    3.9
  10. Wer andere kennt, ist klug. Wer sich selbst kennt, ist weise. Wer andere besiegt, hat Kraft. Wer sich selbst besiegt, ist stark.

    3.8
  11. Plane das Schwierige da, wo es noch leicht ist! Tue das Große da, wo es noch klein ist! Alles Schwere auf Erden,beginnt stets als Leichtes. Alles Große auf Erden, beginnt stets als Kleines.

    3.8
  12. Zeigt mir einen Mann der Gewalttat, mit dem es ein gutes Ende genommen hat, und ich will ihn zu meinem Lehrer machen.

    3.8
  13. Das Schwache kann das Starke bezwingen. Das Zarte besiegt das Grobe. Jedermann unter der Sonne weiß das. Doch handelt jemand danach?

    3.8
  14. Die Leute verderben ihre Angelegenheiten oft kurz vor deren Vollendung. Wer am Ende seiner Arbeit achtsam ist wie zu Beginn, der verdirbt nichts

    3.8
  15. Der Weise pflegt die Wurzel, denn wenn sie gut gedeiht, wird Tugend aus ihr wachsen.

    3.8
  16. Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.

    3.8
  17. Güte in den Worten erzeugt Vertrauen, Güte im Denken erzeugt Tiefe, Güte beim Verschenken erzeugt Liebe.

    3.8
  18. Nimm die Welt von der leichten Seite, und der Geist wird frei von jeder Last sein.

    3.8
  19. Härte und Steifheit sind die Gefährten des Todes, Weichheit und Zartheit die Gefährten des Lebens

    3.8
  20. Erreiche den Gipfel der Leere, bewahre die Fülle der Ruhe, und alle Dinge werden gedeihen.

    3.8