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Sprüche über Kinder

35 Sprüche

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Spruchbild: Sprüche über Kinder

Weisheiten über Kinder berühren, weil sie das Wesen von Unschuld, Neugier und Wachstum einfangen. Die schönsten Gedanken über Kindheit, Erziehung und was Kinder uns über das Leben lehren.

Sprüche über Kinder passen in Geburtskarten, Taufalben, Familienkalender, Reden, pädagogische Texte oder Nachrichten an Eltern. Sie dürfen Staunen, Verantwortung und Liebe ausdrücken, ohne Kinder zu idealisieren. Für Erzieher, Lehrer und Eltern wirken klare, warme Gedanken gut, besonders wenn sie den Blick auf Entwicklung, Geduld und Vertrauen lenken. Beim Vorlesen sollte der Satz natürlich klingen und ohne lange Erklärung verstanden werden.

  1. Kinder und die Liebe: Zwei Geschenke für die Ewigkeit.

    4.2
  2. Kinder sind wie kleine Genies, große Genies sind wie Kinder.

    4.2
  3. Kinder sind kleine Wesen, die sich nicht so benehmen dürfen wie ihre Eltern im gleichen Alter

    4.2
  4. Ein Kind nach den Anleitungen eines Buches zu erziehen, ist gut, nur braucht man für jedes Kind ein anderes Buch.

    4.2
  5. Eine Mutter braucht sich nur unter die Dusche zu stellen und schon merkt sie, wie wichtig sie für die ganze Familie ist.

    4.1
  6. Kinder können sich noch wundern über jedes Ding, und sei es auch gering. Wir nennen sie naiv und halten uns für klug, dabei sehen wir nicht mehr genug.

    4.1
  7. Man sollte seinen Kindern seine Zuneigung zeigen, auch wenn man gerade mit ihnen schimpfen musste.

    4.1
  8. Man kann seine Kinder noch so gut erziehen, sie machen einem doch alles nach.

    4.1
  9. Glückliche Kindheit ist eines der schönsten Geschenke, die Eltern zu vergeben haben.

    4.0
  10. Erst die Gesundheit der Kinder, dann das Geld.

    3.9
  11. Vater ist, wer weder sein Telefon, noch sein Badezimmer, noch sein Auto benutzen kann.

    3.9
  12. Erst wenn man genau weiß, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat.

    3.9
  13. Jeder junge Mensch macht früher oder später die verblüffende Entdeckung, dass auch Eltern gelegentlich Recht haben könnten.

    3.9
  14. Das Kind weiß nichts von den Schmerzen in der Mutterbrust.

    3.9
  15. Die vornehmste und ehrenvollste Aufgabe, die uns Leben auferlegt, ist das Heranziehen der nächsten Generation.

    3.8
  16. Als Opa merkt man erst, dass man zu wenig Vater war.

    3.8
  17. Der Erwachsene achtet auf Taten, das Kind auf Liebe.

    3.8
  18. Das erste, was Kinder in der Schule lernen, ist, dass andere Kinder mehr Taschengeld bekommen als sie.

    3.8
  19. Wenn ein Kind stolpert, hält ein guter Engel seine Hände hin.

    3.7
  20. Eines Kindes Schmerzen sind hunderttausend Schmerzen.

    3.7
  21. Das Problem unserer Kinder ist, dass sie ihre Eltern erst in einem Alter bekommen, in dem es kaum noch Hoffnung gibt, sie noch ändern zu können.

    3.7
  22. Kinder sind Flügel des Menschen.

    3.7
  23. Das Kind wird erwachsen - drei Jahre früher, als die Eltern glauben und drei Jahre später, als es selbst glaubt.

    3.7
  24. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

    3.6
  25. Verzweifle nicht, wenn du deinen Kindern nicht das Beste von allem bieten kannst. Gib ihnen einfach das Beste von dir selbst.

    3.6
  26. Ein Kind, das laufen kann, ist ein Gott für ein Kind in der Wiege.

    3.6
  27. Wir haben dieses Land nicht von unseren Vätern geerbt, sondern von unseren Kindern geborgt.

    3.5
  28. Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten.

    3.5
  29. Was Krieg für den Mann, ist Kindsgeburt für die Frau.

    3.4
  30. Schicke den Sohn, den du am liebsten hast, auf Reisen.

    3.3
  31. Die Alten werden zweimal Kinder

    3.1
  32. Kinder sind der Höhepunkt menschlicher Unvollkommenheit. Sie weinen, sie stellen ärgerliche Fragen, sie erwarten , dass man sie ernährt, wäscht, erzieht, und ihnen die Nase putzt. Und im gegebenen Augenblick breche …

    2.9
  33. Die Liebe der Eltern ist hundertmal größer als die Liebe der Kinder

    2.9
  34. Zeigt den Kindern nur das Einfache, damit ihr Herz nicht verdorben werde, nur das Unschuldige, damit ihr Geschmack nicht verdorben werde.

    2.9
  35. Wer seinen Kindern gibt das Brot und leidet nachmals selber Not, den soll man schlagen mit der Keule tot.

    2.3