
Wer seinen Kindern gibt das Brot und leidet nachmals selber Not, den soll man schlagen mit der Keule tot.
Bedeutung
<p>Diese Lebensweisheit handelt von Lebensklugheit und Alltagsweisheit und beginnt mit „Wer seinen Kindern gibt das Brot und leidet …". Solche Sätze entstammen oft langer Beobachtung des menschlichen Lebens – sie sagen in wenigen Worten, was andere Bücher in Kapiteln nicht erreichen.</p><p>Dieser Spruch eignet sich für persönliche Reflexion, Karten und Gespräche. Seine Stärke liegt in der Allgemeingültigkeit: Egal in welcher Lebenssituation man sich befindet – dieser Gedanke findet seinen Weg zum Kern der Sache und gibt Orientierung.</p>
Verwendung
Dieser alte Spruch sollte vor allem historisch oder kritisch eingeordnet werden, etwa in Sammlungen drastischer Volksweisheiten. Wegen seiner harten Gewaltformulierung eignet er sich nicht fuer Glueckwuensche oder familiaere Karten. Sinnvoll ist er hoechstens als Ausgangspunkt fuer Diskussionen ueber Selbstaufgabe, Abhaengigkeit und Altersvorsorge.
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Kinder sind Hoffnungen.
— Novalis
Zufriedenheit bringt auch in der Armut Glück. Unzufriedenheit ist Armut, auch im Glück.
— Konfuzius
Viele Kinder haben schwer erziehbare Eltern.
— Jean-Jacques Rousseau
Mit einer Weisheit, die keine Tränen kennt, mit einer Philosophie, die nicht zu lachen versteht, und einer Größe, die …
— Khalil Gibran
Das Wichtigste, das ein Vater für seine Kinder tun kann, ist, ihre Mutter zu lieben.
— Henry Ward Beecher