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Sprüche und Zitate von Mark Twain

146 Zitate — Seite 6

Über den Autor

Schriftsteller · US-Amerikanisch · 1835 - 1910

Mark Twain (1835–1910) schuf mit Tom Sawyer und Huckleberry Finn zwei der bekanntesten Figuren der amerikanischen Literatur und entlarvte in seinen Werken Rassismus und gesellschaftliche Heuchelei.

Mehr auf Wikipedia
  1. Das Leben besteht nicht nur in der Hauptsache aus Tatsachen und Geschehnissen. Es besteht im wesentlichen aus dem Sturm der Gedanken, der jedem durch den Kopf tobt.

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  2. Nichts bedarf so sehr der Reform wie die Gewohnheit der Mitmenschen.

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  3. Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.

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  4. Seien wir den Narren dankbar. Ohne sie könnten wir anderen keinen Erfolg haben.

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  5. Versuchungen sind wie Vagabunden: Freundlich behandelt, kommen sie wieder und bringen andere mit.

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  6. Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco.

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  7. Eine Frau lacht, wenn sie kann - und weint, wenn sie will

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  8. Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit

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  9. Die Hochzeit hat die Entführung nur deshalb abgelöst, weil niemand gern auf Geschenke verzichtet

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  10. Wenige Dinge auf Erden sind lästiger als die stumme Mahnung, die von einem guten Beispiel ausgeht.

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  11. Wirklich unersetzlich in der Geschichte waren nur Adam und Eva

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  12. Eine Gewohnheit kann man nicht einfach zum Fenster hinauswerfen; man muss sie Stufe für Stufe die Treppe hinunterlocken.

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  13. Fleiß ist die Mutter des Glücks, und den Fleißigen schenkt Gott alle Dinge.

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  14. Seien wir froh, daß es Dumme gibt. Ohne sie könnten wir übrigens es nie zu etwas bringen.

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  15. Über die ZUKUNFT zu reden, ist der beste Vorwand, sich von der Gegenwart zu drücken.

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  16. Ein Mann mit einer neuen Idee ist so lange unausstehlich, bis er der Idee zum Erfolg verholfen hat.

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  17. Ich muss einen gewaltigen Kopf haben, denn zuweilen brauche ich eine ganze Woche, um ihn mir zu zerbrechen.

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  18. Die Welt schuldet uns nichts - sie war vor uns da!

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  19. Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde, das erklärt manches.

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  20. Es gibt drei Sorten von Lügen: Lügen, gemeine Lügen und Statistiken

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