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Sprüche und Zitate von Martin Luther

51 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Theologe · Deutsch · 1483 - 1546

Martin Luther (1483–1546) war deutscher Augustinereremit und Theologieprofessor, dessen 95 Thesen die Reformation auslösten und zur Spaltung der christlichen Kirche führten.

Mehr auf Wikipedia
  1. Wer treu arbeitet, betet doppelt. Wer untreu arbeitet, flucht doppelt.

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  2. Schönen Mädchen ist es erlaubt, auf ihre Gabe stolz zu sein

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  3. Die Bibel ist nicht antik, auch nicht modern, sie ist ewig.

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  4. Arbeiten im Lande ist besser als in der Wüste beten.

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  5. Der Glaube ist nimmermehr stärker und herrlicher, denn wenn die Trübsal und Anfechtung am größten ist

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  6. Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden

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  7. Wer die Erkenntnis der Sache nicht hat, dem wird die Erkenntnis der Worte nichts helfen.

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  8. Gerechtigkeit ist vorübergehend, aber das Gewissen ist ewig.

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  9. Anstrengungen machen gesund und stark.

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  10. Jungen Leuten ist Freude und Ergötzen so vonnöten wie Essen und Trinken.

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  11. Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige und die Theologie sündhafte Leute.

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  12. Gott will uns nicht durch eigene, sondern durch fremde Gerechtigkeit und Weisheit selig machen, durch eine Gerechtigkeit, die nicht aus uns kommt und aus uns wächst, sondern von anderswoher zu uns …

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  13. Wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt

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  14. Es passt sich aber nicht, dass einer auf des andem Arbeit hin müßig geht, reich ist und wohllebt, während es dem Arbeitenden übel geht, wie es jetzt die verkehrte Gewohnheit ist.

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  15. Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen. Wer ist, der uns Hilfe bringt, dass wir Gnad erlangen? Das bist du, Herr, alleine. Uns reuet unsre Missetat, die dich, Herr, erzürnet hat. Heilige …

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  16. Bier ist Menschenwerk, Wein aber ist von Gott!

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  17. Ihr könnt predigen, über was ihr wollt, aber predigt niemals über vierzig Minuten

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  18. Unser Herrgott hat des öfteren seine schönsten und größten Gaben dem gemeinsten Tier gegeben. Nur die Menschen suchen sie dort nicht.

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  19. Das Wort Gottes ist frei; es will nicht Fesseln dulden durch Vorschriften des Menschen.

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  20. Wir können nicht aus der Traurigkeit heraus, wenn wir uns ständig den Puls fühlen.

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