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Sprüche und Zitate von Martin Luther

51 Zitate — Seite 3

Über den Autor

Theologe · Deutsch · 1483 - 1546

Martin Luther (1483–1546) war deutscher Augustinereremit und Theologieprofessor, dessen 95 Thesen die Reformation auslösten und zur Spaltung der christlichen Kirche führten.

Mehr auf Wikipedia
  1. Die Vernunft ist das größte Hindernis für den Glauben, weil alles Göttliche ihr absurd scheint.

    3.6
  2. Furcht tut nichts Gutes. Darum muss man frei und mutig in allen Dingen sein und fest stehen.

    3.6
  3. Er sprach zu mir: Halt dich an mich, es soll dir jetzt gelingen; ich geb mich selber ganz für dich, da will ich für dich ringen; denn ich bin dein, und du bist mein und wo ich bleibe, da soll …

    3.6
  4. Ein junger Mensch ist wie ein junger Most - der lässt sich nicht halten, der muss gären.

    3.5
  5. Wir haben so viel, wieviel wir glauben und hoffen, denn dem Glaubenden ist alles möglich.

    3.5
  6. Wer da sieht einen geschickten Knaben, der helfe, dass er studiere

    3.5
  7. Für Heuchelei gibt's Geld genug. Wahrheit geht betteln.

    3.5
  8. Jugend ist wie ein Most. Der läßt sich nicht halten. Er muß vergären und überlaufen.

    3.4
  9. Das größte Haus ist eng, das kleinste Haus ist weit, wenn dort ein Gedräng und hier Zufriedenheit.

    3.3
  10. Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön, im dreißigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im fünfzigsten nicht reich ist, der darf danach nicht hoffen.

    3.3
  11. Der Mensch ist zur Arbeit geboren, wie der Vogel zum Fliegen

    3.2