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Sprüche und Zitate von Seneca

105 Zitate — Seite 5

Über den Autor

Philosoph · Römisch · 4 v. Chr. - 65 n. Chr

Lucius Annaeus Seneca (ca. 1–65 n. Chr.) war ein römischer Stoiker, der als Erzieher und Berater Kaiser Neros dessen Herrschaft mitgestaltete und auf kaiserlichen Befehl Selbsttötung beging.

Mehr auf Wikipedia
  1. Wer auf Grund seines Reichtums und seiner Ehrenstellung einen höheren Rang einnimmt, ist nicht groß. Warum erscheint er aber als groß? Weil man ihn mit dem Sockel misst.

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  2. Manches muss man heilen, ohne dass der Kranke davon weiß

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  3. Ich habe dem Glücke niemals getraut, auch wenn es Frieden zu halten schien.

    3.7
  4. Fang jetzt zu leben an und zähle jeden Tag als ein Leben für sich

    3.7
  5. Niemand ist zufällig gut, die Tugend muss man lernen.

    3.7
  6. Der unsichere Geist fürchtet, obwohl er zu wissen begehrt

    3.7
  7. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    3.7
  8. Ab und zu sollte ein jeder über die Stränge schlagen und seine kühle Nüchternheit für eine Weile vergessen.

    3.7
  9. Willst du geliebt werden, so liebe.

    3.7
  10. Peinlich ist es zu kämpfen mit einem Menschen, der zur Niederlage bereit ist.

    3.7
  11. Lerne vor allem dich zu freuen! Die wahre Freude ist eine sehr wichtige Sache.

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  12. Man sollte sich Entspannung gönnen. Leistungsfähiger und lebhafter werden wir uns nach einer Ruhepause erheben.

    3.7
  13. Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich geändert

    3.7
  14. Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins

    3.6
  15. Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.

    3.6
  16. Eher muss man darauf achten, mit wem man isst und trinkt, als was man isst und trinkt

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  17. Dass es unzählige Krankheiten gibt, ist nicht verwunderlich; man braucht nur die Köche zu zählen

    3.5
  18. Wir sind geboren, um gemeinsam zu leben, und unsere Gesellschaft ähnelt einem Gewölbe, in dem Steine einander am Fallen hindern.

    3.5
  19. Es gibt ein altes Sprichwort: Ein Ermüdeter sucht Streit. Dasselbe gilt vom Hungrigen und Durstigen und überhaupt von jedem Menschen, den etwas quält.

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  20. Ich wundere mich oft darüber, wie leichtfertig man um Zeit bittet und sie anderen gewährt. Es ist gleichsam, als wenn um ein Nichts gebeten würde.

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