Sprüche und Zitate von Seneca
105 Zitate — Seite 4
Über den Autor
Philosoph · Römisch · 4 v. Chr. - 65 n. Chr
Lucius Annaeus Seneca (ca. 1–65 n. Chr.) war ein römischer Stoiker, der als Erzieher und Berater Kaiser Neros dessen Herrschaft mitgestaltete und auf kaiserlichen Befehl Selbsttötung beging.
Mehr auf WikipediaWahre Freude ist eine ernste Sache.
✦ 3.9Was das Gesetz nicht verbietet, das verbietet der Anstand.
✦ 3.9Selten tritt dem Weisen das Schicksal in den Weg
✦ 3.9Es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob dein Leben der Muße oder der Trägheit gehört.
✦ 3.9Das Schicksal kann Reichtümer, doch nicht den Geist rauben.
✦ 3.9Kinder, junge Leute und Verrückte fürchten den Tod nicht. Es wäre doch eine Schande, wenn uns die Vernunft nicht dasselbe verschaffen könnte.
✦ 3.8Wie in einem Theaterstück kommt es im Leben nicht darauf an, wie lange es dauert, sondern wie gut es gespielt wird.
✦ 3.8Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel, was wir nicht nützen.
✦ 3.8Wer Hass allzu sehr fürchtet, versteht nicht zu herrschen.
✦ 3.8Beim Schlafengehen sollten wir uns sagen: Ich habe gelebt und den mir vom Schicksal bestimmten Weg zurückgelegt. Wenn Gott uns noch einen Morgen schenkt, werden wir ihn mit dem Gefühl, dass uns u …
✦ 3.8Ein Ende des Trauern findet, auch wer es nicht mit Absicht gesucht hat, mit der Zeit.
✦ 3.8Auch aus einem bescheidenen Winkel kann man in den Himmel springen.
✦ 3.8Es leitet uns das Schicksal, und die erste Stunde hat schon über die Zeit verfügt, die einem jeden zugemessen ist.
✦ 3.8Jählings neigt sich der Genuss zum Schmerz, wenn er nicht Maß gehalten hat
✦ 3.8Aller Besitz ist vom Schicksal geborgt.
✦ 3.8Ich habe damit begonnen, mir selbst ein Freund zu sein. Damit ist schon viel gewonnen, man kann dann nicht mehr einsam sein. Wisse auch, dass ein solcher Mensch allen ein rechter Freund sein wird.
✦ 3.8Keiner irrt nur für sich, sondern er ist auch Grund und Urheber vom Irren anderer.
✦ 3.8Manche Bücher haben nur einen berühmten Namen, im übrigen sind sie ohne Lebenskraft. Sie stellen Sätze auf, geben Erörterungen, Sophismen - Mut machen sie nicht, haben sie doch selber keinen.
✦ 3.8Das höchste Gut ist die seelische Harmonie mit sich selbst
✦ 3.8Die, die das Leben auf Reisen verbringen, erleben, dass sie viele Reisebekanntschaften haben, aber keine Freunde.
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