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Sprüche und Zitate von Seneca

105 Zitate — Seite 4

Über den Autor

Philosoph · Römisch · 4 v. Chr. - 65 n. Chr

Lucius Annaeus Seneca (ca. 1–65 n. Chr.) war ein römischer Stoiker, der als Erzieher und Berater Kaiser Neros dessen Herrschaft mitgestaltete und auf kaiserlichen Befehl Selbsttötung beging.

Mehr auf Wikipedia
  1. Wahre Freude ist eine ernste Sache.

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  2. Was das Gesetz nicht verbietet, das verbietet der Anstand.

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  3. Selten tritt dem Weisen das Schicksal in den Weg

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  4. Es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob dein Leben der Muße oder der Trägheit gehört.

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  5. Das Schicksal kann Reichtümer, doch nicht den Geist rauben.

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  6. Kinder, junge Leute und Verrückte fürchten den Tod nicht. Es wäre doch eine Schande, wenn uns die Vernunft nicht dasselbe verschaffen könnte.

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  7. Wie in einem Theaterstück kommt es im Leben nicht darauf an, wie lange es dauert, sondern wie gut es gespielt wird.

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  8. Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel, was wir nicht nützen.

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  9. Wer Hass allzu sehr fürchtet, versteht nicht zu herrschen.

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  10. Beim Schlafengehen sollten wir uns sagen: Ich habe gelebt und den mir vom Schicksal bestimmten Weg zurückgelegt. Wenn Gott uns noch einen Morgen schenkt, werden wir ihn mit dem Gefühl, dass uns u …

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  11. Ein Ende des Trauern findet, auch wer es nicht mit Absicht gesucht hat, mit der Zeit.

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  12. Auch aus einem bescheidenen Winkel kann man in den Himmel springen.

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  13. Es leitet uns das Schicksal, und die erste Stunde hat schon über die Zeit verfügt, die einem jeden zugemessen ist.

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  14. Jählings neigt sich der Genuss zum Schmerz, wenn er nicht Maß gehalten hat

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  15. Aller Besitz ist vom Schicksal geborgt.

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  16. Ich habe damit begonnen, mir selbst ein Freund zu sein. Damit ist schon viel gewonnen, man kann dann nicht mehr einsam sein. Wisse auch, dass ein solcher Mensch allen ein rechter Freund sein wird.

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  17. Keiner irrt nur für sich, sondern er ist auch Grund und Urheber vom Irren anderer.

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  18. Manche Bücher haben nur einen berühmten Namen, im übrigen sind sie ohne Lebenskraft. Sie stellen Sätze auf, geben Erörterungen, Sophismen - Mut machen sie nicht, haben sie doch selber keinen.

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  19. Das höchste Gut ist die seelische Harmonie mit sich selbst

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  20. Die, die das Leben auf Reisen verbringen, erleben, dass sie viele Reisebekanntschaften haben, aber keine Freunde.

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