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Sprüche über Toleranz

246 Sprüche — Seite 7

  1. Die meisten unserer Fehler sind verzeihlicher als die Mittel die wir anwenden um sie zu verbergen.

    François de la Rochefoucauld

  2. Und ein scharfsichtiger Fremder, der in ein Haus tritt, bemerkt oft gleich, was der Hausherr aus Nachsicht, Gewohnheit oder Gutmütigkeit übersieht oder ignoriert.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Flut und Feuer kennen kein Erbarmen.

  4. Wer ein Vergehen übergeht, lädt zu neuen Fehltritten ein.

    Publius Syrus

  5. Bist du alt, so gehorche deinen Kindern!

  6. Mit wem man nichts gemein hat, mit dem ist gut Frieden halten.

    Anselm Feuerbach

  7. Was jung ist, will jung sein; das ist so Brauch - als wir jung waren, wollten wir`s auch.

    Cäsar Flaischlen

  8. Wenn alle die erste Geige spielen wollen, kommt kein Orchester zusammen

    Robert Schumann

  9. Stehe nach Möglichkeit mit allen auf gutem Fuße, aber gib dich selbst dabei nicht auf. Sage deine Meinung immer ruhig und klar, und höre auch die anderen an. Selbst die Dummen - sie haben auch ihr …

  10. Wo zwei zusammenstossen, siegt der Besonnene.

    Laotse

  11. Gebt Eurer Liebe Raum, lasst die Winde des Himmels zwischen Euch tanzen.

    Khalil Gibran

  12. Der Einklang ist bei der Diskussion etwas ganz Unerwünschtes.

    Michel de Montaigne

  13. Um in der Gesellschaft Erfolg zu haben, muß man sich viele Dinge beibringen lassen, die man schon kann.

    Charles de Talleyrand

  14. Gut auseinandersetzen hilft zum guten Zusammensitzen.

    Emil Gött

  15. Liebe ist gemeinsame Freude an der wechselseitigen Unvollkommenheit.

    Ludwig Börne

  16. Menschen, die sich unverstanden fühlen, haben meistens keinen Versuch unternommen, andere Menschen zu verstehen

    John Steinbeck

  17. Jeder hat das Recht, alles zu tun, wodurch er keinen verletzt.

    Arthur Schopenhauer

  18. Wir müssen immer höflich und geduldig mit den anderen umgehen, die die Dinge nicht so sehen wie wir

    Mahatma Gandhi

  19. Bist du allein, so gedenke deiner Schwächen, bist du in Gesellschaft, so sprich nicht von denen der anderen.

  20. Wir müssen die religiösen Gefühle des anderen respektieren - aber nur in der gleichen Art, wie wir seine Ansicht respektieren, dass seine Frau schön und seine Kinder wohlerzogen sind.

    H. L. Mencken