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Tiefgründige Veränderung Sprüche

40 Sprüche

Alles ist gut. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort im selben Augenblick

Fjodor M. Dostojewski

4.3

Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.

Albert Einstein

4.2

Die Fähigkeit, heute auch einmal anders zu denken als gestern, unterscheidet den Klugen vom Starrsinnigen.

4.0

Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte desselben Zustands.

Mahatma Gandhi

4.0

Der Tod versetzt uns wieder in den Zustand der Ruhe, in dem wir uns befanden, ehe wir geboren wurden. Bedauert jemand die Gestorbenen, so muß er auch die Ungeborenen bedauern.

Seneca

4.0

Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

August Bebel

4.0

Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.

Mahatma Gandhi

3.9

Die Menschen beginnen mit der Liebe, enden mit dem Ehrgeiz und befinden sich in einer ruhigeren Verfassung des Gemüts oft erst, wenn sie sterben.

Jean de la Bruyère

3.9

Nichts kann unverwandelt gerettet werden, nichts, das nicht das Tor seines Todes durchschritten hätte.

Theodor W. Adorno

3.9

Ein einz'ger Augenblick kann alles umgestalten.

Karl Maria von Weber

3.9

Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.

Dalai Lama

3.9

Durch die Liebe werden die bittersten Leiden süß, die wunderlichsten Begebenheiten gut, die kleinsten Werke groß und göttlich.

Gerhard Tersteegen

3.9

Um die Seele zu füllen, muss sie erst entleert werden.

Thukydides

3.9

Vielleicht heißt "leiden" nichts anderes, als ein tieferes Leben führen.

Alexandre Vinet

3.9

Die meisten können und wollen nicht heraus aus dem Konventionellen: weder im Denken, noch im Fühlen, am allerwenigstens im Handeln

Otto Weiss

3.9

Der Reisende verändert nur den Himmel über sich - nie die Seele.

Horaz

3.9

Wer immer im Lärm sitzt, wird stumpf ... wer immer in der Stille sitzt, auch. Nur die wechselnde Welle trägt des Menschen Schiff.

3.9

Menschen in Massen verlieren ihren Sinn für Anstand.

John Galsworthy

3.8

Die Wahrheit nimmt kein Blatt vor den Mund und ändert sich auch nicht alle zwölf Stund'.

3.7

Ein Wort kann den Sinn wechseln, je nachdem, wer es ausspricht.

Blaise Pascal

3.7

Im Fortschritt der Geschichte nimmt die Phantasie ab und das Denken zu.

Charles Robert Darwin

3.6

Sterben ist nur die Übersiedlung von der Nordseite auf die Sonnenseite des Hauses.

Max Frommel

3.6

Die Kunst ist ewig, ihre Formen wandeln sich.

Rudolf Steiner

3.6

So ist der Tod auch ein Bad nur. Aber drüben am anderen Ufer liegt uns bereitet ein neu Gewand.

Franz Emanuel August Geibel

3.6

Das wähne nun keiner, dass er sich nicht entbehren ließ; Dein Tod oder meiner macht in der Welt noch keinen Riss.

Eduard von Bauernfeld

3.6

Sinnlich beginnt der Mensch, dann denkt er, endlich glaubt er.

Ludwig Börne

3.5

Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.

Marie von Ebner-Eschenbach

3.5

So manche Wahrheit ging von einem Irrtum aus.

Marie von Ebner-Eschenbach

3.4

Das Denken ist der Prozess, durch den niedrige Instinkte verwandelt werden.

Walter Rathenau

Immer wieder, wenn wir sinnen, stürzt die Welt in wilde Stücke; immer wieder, still von innen, fügen wir die schöne Brücke.

Richard Fedor Leopold Dehmel

Genieß die Gegenwart mit frohem Sinn, sorglos, was dir die Zukunft bringen werde; doch nimm auch bittern Kelch mit Lächeln hin - vollkommen ist kein Glück auf dieser Erde.

Horaz

Selbst die tiefste Erkenntnis ändert nichts am Wesen der Welt, so wenig wie Selbsterkenntnis am eigenen Wesen.

Ernst Hohenemser

Wir wissen wenigstens, dass wir nichts taugen, und in dieser Erkenntnis ist die Möglichkeit der Besserung gegeben

Theodor Fontane

Wenn unser Nachdenken über den Menschen und die Welt das Leben des Bauern auf dem Feld nicht besser macht, ist es sinnlos

Epikur

Leben heißt denken und handeln, denken und handeln aber heißt verändern.

James Allen

Worte können ihren Sinn sehr ändern – durch das Übelwollen derer, die sie anhören!

Otto Weiss

Die Erfahrung zeigt, dass der gefährlichste Augenblick für eine Regierung der ist, in dem sie sich zu reformieren beginnt.

Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

Streben heißt leben: Vertausche zwei Buchstaben, es genügt, daß Alles sich ins Gegenteil fügt: sterben.

Theodor Toeche-Mittler

Möglichst viele Leiden kraftvoll in Freuden zu verwandeln, das ist das rechte Mitleid.

Friedrich Lienhard

Sterben ist eine wilde Nacht und ein neuer Weg.

Emily Elizabeth Dickinson