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Zitate über Veränderung Sprüche

416 Sprüche

Alles ist gut. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort im selben Augenblick

Fjodor M. Dostojewski

4.3

Haß wird durch Gegenhaß gesteigert, durch Liebe dagegen kann er getilgt werden.

Baruch de Spinoza

4.3

Plötzliche Sanftmut von Frauen ist oft nur eine ungewöhnliche Geduld beim Planen einer wirklich lohnenden Rache.

Ambrose Bierce

4.3

Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg.

Oscar Wilde

4.2

Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.

Albert Einstein

4.2

Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst

Albert Schweitzer

4.2

Die Sterne sagen: Ich entzünde mein kleines Licht. Ob das Dunkel schwindet, das frag mich nicht.

Rabindranath Tagore

4.2

Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.

Konfuzius

4.2

Wenn es dir möglich ist, mit auch nur einem kleinen Funken die Liebe in der Welt zu bereichern, dann hast du nicht umsonst gelebt.

Jack London

4.2

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.

Konfuzius

4.2

Man braucht nicht immer denselben Standpunkt zu vertreten, denn niemand kann einen daran hindern klüger zu werden.

Konrad Adenauer

4.2

Die verbitterten Gesichtszüge eines Mannes sind oft nur die festgefrorene Verwirrung eines Knaben.

Franz Kafka

4.2

Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.

Rabindranath Tagore

4.2

Es gehört mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.

Christian Friedrich Hebbel

4.1

Jedes überflüssige Wort wirkt seinem Zweck gerade entgegen.

Arthur Schopenhauer

4.1

Allmählich verwandelt das Mysterium des Lebens allen Kummer gewesener Tage in ruhige Heiterkeit.

Fjodor M. Dostojewski

4.1

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt.

Mahatma Gandhi

4.1

Der Mensch ist kein Baum. Wenn er am falschen Platz steht, sollte er sich einen anderen suchen.

Buddha

4.1

Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.

Rabindranath Tagore

4.1

Die Leute sagen immer: Die Zeiten werden schlimmer. Die Zeiten bleiben immer. Die Leute werden schlimmer

Joachim Ringelnatz

4.1

Du hörst auf, ein Kind zu sein, an dem Tage, da Du das Wort "Pflicht" verstanden hast.

Carmen Sylva

4.0

Den Glauben "so und so ist es" verwandeln in den Willen "so und so soll es werden".

Friedrich Nietzsche

4.0

Die Menschen werden besser, wenn man Besseres von Ihnen erwartet und wenn man mit ihnen umgeht, als seien sie schon besser

Karl Theodor Jaspers

4.0

Man kann niemals eine Revolution machen, um damit eine Demokratie zu gründen. Man muss eine Demokratie haben, um eine Revolution herbeiführen zu können.

Gilbert Keith Chesterton

4.0

Der Weg der neueren Menschheit geht von der Humanität durch die Nationalität zur Bestialität

Franz Grillparzer

4.0

Bevor ein Kind Schwierigkeiten macht, hat es welche.

Alfred Adler

4.0

Es wird Wagen geben, die von keinem Tier gezogen werden und mit unglaublicher Gewalt daherfahren.

Leonardo da Vinci

4.0

Das Theater darf nicht danach beurteilt werden, ob es die Gewohnheiten seines Publikums befriedigt, sondern danach, ob es sie zu ändern vermag.

Bertolt Brecht

4.0

Revolutionen haben noch niemals das Joch der Tyrannei abgeschüttelt; sie haben es nur auf eine andere Schulter gewälzt.

George Bernard Shaw

4.0

Träume Dir das Leben schön und mache aus diesen Träumen eine Realität.

Marie Curie

4.0

Habe nie Angst davor, in der Minderheit zu sein. Wenn das Recht bei der Minderheit liegt, wird die Minderheit eines Tages die Mehrheit sein.

William Jennings Bryan

4.0

Sei selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst.

Mahatma Gandhi

4.0

Wandelbarkeit ist die große Tugend der Frau. Wer ein echtes Weib hat, braucht keinen Harem.

Gilbert Keith Chesterton

4.0

Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.

Gustav Walter Heinemann

4.0

Der Mensch muss die Kraft haben und von Zeit zu Zeit anwenden, eine Vergangenheit zu zerbrechen und aufzulösen, um leben zu können.

Friedrich Nietzsche

4.0

Man muß die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann

Mark Twain

4.0

Gegen den Strom der Zeit kann zwar der einzelne nicht schwimmen, aber wer Kraft hat, hält sich und läßt sich von demselben nicht mit fortreißen.

Johann Gottfried Seume

4.0

Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte desselben Zustands.

Mahatma Gandhi

4.0

Viel ist schon gewonnen, wenn nur einer aufsteht und Nein sagt.

Bertolt Brecht

4.0

In der Jugend meinen wir, das Geringste, das die Menschen uns gewähren können, sei Gerechtigkeit. Im Alter erfahren wir, dass es das Höchste ist.

Marie von Ebner-Eschenbach

4.0

Der Tod versetzt uns wieder in den Zustand der Ruhe, in dem wir uns befanden, ehe wir geboren wurden. Bedauert jemand die Gestorbenen, so muß er auch die Ungeborenen bedauern.

Seneca

4.0

Es genügt, einem Menschen eine Uniform anzuziehen, ihn von seiner Familie zu trennen und die Trommel zu rühren, um ein wildes Tier aus ihm zu machen

Leo Tolstoi

4.0

Ein Diplomat ist ein Mann, der die Paukenschläge der Politiker in Harfenklänge verwandeln soll

Eugene O'Neill

4.0

Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen

Dalai Lama

4.0

Persönlichkeiten, nicht Prinzipien bringen die Zeit in Bewegung.

Oscar Wilde

4.0

Jedes brave eheliche Verhältnis endet mit Freundschaft.

Marie von Ebner-Eschenbach

4.0

Dein Geist gleicht einer Mauer, an der wechselnde Wolken vorüberziehen.

Hildegard von Bingen

4.0

Der Mensch ist derart in den Menschen verliebt, dass er, wenn er der Stadt entflieht, doch wieder die Menge sucht, d. h., er will die Stadt auch auf dem Lande wiederherstellen.

Charles Baudelaire

4.0

Das Leben wäre unendlich glücklicher, könnte man mit achtzig zur Welt kommen und sich dann langsam achtzehn nähern.

Mark Twain

4.0

Erreicht die Wellenfront der politischen Machbarkeit den Rand des absoluten Steueraufkommens, werden die neuen Subventionen unter anderen Begriffen und mit anderen Argumenten neu auf die Tagesordnung gesetzt.

Christa Schyboll

4.0

Fürwahr, wer überhaupt fähig ist, zu lernen, der sollte aus der Geschichte der religiösen Verfolgungen lernen, dass es ein Wahnsinn ist, das Rad des menschlichen Fortschritts zurückdrehen zu wollen.

Wilhelm Liebknecht

4.0

Der Mensch ist nicht das Produkt seiner Umgebung. Vielmehr ist seine Umgebung ein Produkt des Menschen.

Benjamin Disraeli

4.0

Der Mensch steht heute vor der Alternative: Untergang des Menschen oder Wandlung des Menschen.

Karl Theodor Jaspers

4.0

Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden

Sören Kierkegaard

4.0

Glücklich sein ist bei weitem nicht dasselbe als aufhören, unglücklich zu sein.

Johann Nepomuk Nestroy

4.0

Ich glaube nicht, dass zwei zusammenkommen in der Welt, die sich nicht mehr oder minder ändern müssen, wenn sie glücklich bleiben wollen

Jeremias Gotthelf

4.0

Wenn uns Gewohntes hold und lieb geworden, so ängstigt uns, so schmerzt uns fast das Neue.

Rupert Johann Hammerling

4.0

Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.

George Eliot

4.0

Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

August Bebel

4.0

Es geschieht so oft, dass uns aus scheinbaren Vorzügen Schaden und aus scheinbaren Mängeln das Heil unseres Lebens erwächst.

Georg Ebers

4.0

Manche Laster lassen im Alter nach, andere werden ärger.

Erasmus von Rotterdam

4.0

Der Wandel ist das Gesetz des Lebens.

John F. Kennedy

4.0

Die Freundschaft der meisten Menschen ist nur eine Vorbereitung auf die Feindschaft.

Christian Friedrich Hebbel

4.0

Jede Hoffnung kann der Frühling eines Anfangs sein.

Else Pannek

4.0

Die Geschichte braucht mehr Menschen, die etwas tun, als Leute, die vorschlagen, was getan werden könnte.

Karel Capek

4.0

Alles ist eine Modesache: Gottesfurcht ist eine Modesache und die Liebe und die Krinoline und ein Ring in der Nase

Sören Kierkegaard

4.0

Wenn Du merkst, dass Du einen Fehler gemacht hast, unternimm unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren.

Dalai Lama

4.0

Je mehr nun aber einem die Furcht in Ruhe lässt, desto mehr beunruhigen ihn die Wünsche, die Begierden und Ansprüche

Arthur Schopenhauer

4.0

Leicht ist die Liebe am Anfang, es folgen aber die Schwierigkeiten.

Hafis

4.0

Wollen dich die Pechsträhnen nicht verlassen, dann dreh den Spieß um und verlass selbst die Pechsträhnen.

Christa Schyboll

4.0

Was man am wenigsten gerne wechselt, sind, neben der Behausung, die Gedanken.

André Gide

4.0

Male mich wie ich bin. Wenn du die Narben und Falten fortlässt, zahle ich dir keinen Schilling.

Oliver Cromwell

4.0

Um einen Schmetterling lieben zu können, müssen wir auch ein paar Raupen mögen.

Antoine de Saint-Exupéry

3.9

Technik entwickelt sich immer vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen.

Antoine de Saint-Exupéry

3.9

Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.

Stefan Zweig

3.9

Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.

Konfuzius

3.9

Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.

Konfuzius

3.9

Die Hoffnung hat zwei schöne Töchter. Sie heißen Wut und Mut. Wut darüber, dass die Dinge so sind, wie wir sie sehen. Mut, um sie so umzugestalten, wie sie sein sollten.

Augustinus

3.9

Wer damit anfängt, dass er allen traut, wird damit enden, dass er einen jeden für einen Schurken hält

Christian Friedrich Hebbel

3.9

Das Leben ist wie ein Theaterstück. Zuerst spielt man die Hauptrolle, dann eine Nebenrolle, dann souffliert man den anderen, und schließlich sieht man zu, wie der Vorhang fällt.

Winston Churchill

3.9

Umändern kann sich niemand, bessern jeder.

Ernst von Feuchtersleben

3.9

Unerquicklich ist es, mit Dir zu streiten, wenn Du nur verteidigen willst, was Du bist, was Du warst und immer zu bleiben gedenkst. Was soll ich streiten, wenn ich nicht hoffen kann, Dich zu ändern!

Karl Ferdinand Gutzkow

3.9

Wollt ihr die Unterschiede vernichten, hütet euch, daß ihr nicht das Leben tötet.

Leopold von Ranke

3.9

Ein Mensch ist manchmal wie verwandelt, sobald man menschlich ihn behandelt.

Wilhelm Busch

3.9

Was wir heute tun, entscheidet, wie die Welt morgen aussieht.

Boris Pasternak

3.9

Die Allerklügsten und die Allerdümmsten ändern sich nie.

Konfuzius

3.9

Mehr als das Gold hat das Blei die Welt verändert, und mehr als das Blei in der Flinte jenes im Setzkasten der Drucker.

Georg Christoph Lichtenberg

3.9

Es ist nie zu spät das zu werden, was man hätte sein können.

George Eliot

3.9

Was uns aber eigentlich zu Bewußtsein kommen sollte und schon lange vorher hätte kommen sollen, ist das, dass wir als Übermenschen Unmenschen geworden sind.

Albert Schweitzer

3.9

Die Mode ist ein ästhetisches Verbrechen, sie will nicht das Endgültig-Gute, das Endgültig-Schöne. Sie will immer nur etwas Neues

Peter Altenberg

3.9

Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.

Mahatma Gandhi

3.9

Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dssß man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird

Ernest Miller Hemingway

3.9

Des Menschen Herz ist wie Quecksilber, jetzt da, bald anderswo, heute so, morgen anders gesinnt.

Martin Luther

3.9

Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, daß sich vieles ändern läßt, bloß nicht die Menschen

Karl Marx

3.9

Wer nichts tut, kann nichts verändern.

Wilhelm Hasenclever

3.9

Eine wirkliche und wahrhafte Zauberin ist die Liebe: sie verwandelt Menschen, und sie erschafft Dinge, die es zuvor nicht gab - und wiederum nicht mehr gibt, wenn sie verschwunden ist.

Diotima

3.9

Die Menschen beginnen mit der Liebe, enden mit dem Ehrgeiz und befinden sich in einer ruhigeren Verfassung des Gemüts oft erst, wenn sie sterben.

Jean de la Bruyère

3.9

Man sollte beständig die Wirkung der Zeit und die Wandelbarkeit der Dinge vor Augen haben und daher bei allem, was jetzt stattfindet, sofort das Gegenteil imaginieren.

Arthur Schopenhauer

3.9

Brautglocken sind der Freundschaft Sterbeglocken.

Paul Johann Ludwig von Heyse

3.9

Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.

Karl Marx

3.9

In dieser Welt hat nur die Unbeständigkeit Bestand.

Jonathan Swift

3.9

Wir bringen es zwar nicht fertig, die Welt nach unseren Wünschen zu ändern, doch mit der Zeit ändern sich unsere Wünsche.

Marcel Proust

3.9

Leben ist Wandlung: man ist in jedem neuen Augenblicke etwas anderes, als man es bis jetzt war, ist also niemals endgültig man selbst.

José Ortega y Gasset

3.9

Glaube nicht, es muss so sein, weil es so ist und immer so war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte steriler Gehirne. Schaffe Möglichkeiten.

Hedwig Dohm

3.9

So viele Jahre auch vergehen mögen, die Natur des Menschen ändert sich nicht.

Thukydides

3.9

Das Leben beseitigt manchen Fehler der Erziehung und manchen Vorzug der Erziehung.

Otto Weiss

3.9

Jede Gewöhnung, sogar die Verstellung, wird Eigenschaft schließlich; Schwermut, stelle dich leicht, bis du zum Gleichmut gedeihst!

Richard Fedor Leopold Dehmel

3.9

Man ist manchmal von sich selbst so verschieden wie von anderen.

François de la Rochefoucauld

3.9

Wir wollen die Welt ein wenig besser verlassen, als wir sie vorgefunden haben

Robert Louis Stevenson

3.9

Der Mensch begegnet seinem Schicksal oftmals auf der Strasse, die er nahm, um ihm auszuweichen.

Jean de La Fontaine

3.9

Nichts kann unverwandelt gerettet werden, nichts, das nicht das Tor seines Todes durchschritten hätte.

Theodor W. Adorno

3.9

Es ist niemals zu spät, vernünftig und weise zu werden. Es ist aber jederzeit schwerer, wenn die Einsicht spät kommt, sie in Gang zu bringen.

Immanuel Kant

3.9

Der Wind des Zeitgeistes weht heute da und morgen da. nd wer sich danach richtet, der wird vom Winde verweht.

Helmut Kohl

3.9

Auf die Füße kommt unsere Welt erst wieder, wenn sie sich beibringen lässt, dass ihr Heil nicht in Maßnahmen, sondern in neuen Gesinnungen besteht

Albert Schweitzer

3.9

Zwei Dinge sollte ein Mensch nie beklagen: das, was er ändern kann, und das, was er nicht ändern kann.

Thomas Fuller

3.9

Es hilft nichts, das Unvollkommene heutiger Wirklichkeit zu höhnen oder das Absolute als Tagesprogramm zu predigen. Lasst uns stattdessen durch Kritik und Mitarbeit die Verhältnisse Schritt für Schritt ändern.

Gustav Walter Heinemann

3.9

Ein einz'ger Augenblick kann alles umgestalten.

Karl Maria von Weber

3.9

Es gibt nichts Beständigeres als die Unbeständigkeit.

H. J. Christoph von Grimmelshausen

3.9

Der einzelne kann sich vervollkommnen. Aber die Menschheit als ganzes wird weder besser noch schlechter.

Denis Diderot

3.9

Länder und Geschlechter verjüngen sich – aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!

Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

3.9

Der Krieg ist nichts anderes als die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln

Carl Philipp Gottfried von Clausewitz

3.9

Die Zeit ist eine mächtige Meisterin: sie bringt vieles in Ordnung

Pierre Corneille

3.9

Der Veränderung die Tür schließen hieße, das Leben selber aussperren.

Walt Whitman

3.9

Der Mensch ist heute nur aktiver geworden, aber nicht glücklicher, als er vor sechstausend Jahren gewesen ist

Edgar Allan Poe

3.9

Loslassen, was nicht froh sein lässt. Um Illusionen ärmer, an Gelassenheit reicher werden.

Else Pannek

3.9

Versuche nie, ein Kamel von der Last seiner Höcker zu befreien, sonst befreist du es womöglich davon, ein Kamel zu sein

Gilbert Keith Chesterton

3.9

Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen

Albert Camus

3.9

Im Walde zwei Wege boten sich mir dar und ich ging den, der weniger betreten war - und das veränderte mein Leben.

Walt Whitman

3.9

Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

Friedrich Wilhelm Weber

3.9

Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.

Dalai Lama

3.9

Wandel und Wechsel liebt, wer lebt.

Richard Wagner

3.9

Unsere Köpfe sind wie eine magische Laterne, in der ein Unbekannter ständig kleine Bilder wechselt.

Stanislaw Brzozowski

3.9

Die Jugend wäre ein nahezu idealer Zustand, wenn man sie später im Leben haben könnte.

Herbert Henry Asquith

3.9

Die Tragödie der Wissenschaft - das Erschlagen einer schönen Hypothese durch eine hässliche Tatsache.

Thomas Henry Huxley

3.9

Wer mit einer kreativen Arbeit beauftragt ist und seine Phantasie lediglich auf Pigmentpünktchen erweitern kann, sollte sich um einen neuen Job in der Buchhaltung bewerben.

Christa Schyboll

3.9

Durch die Liebe werden die bittersten Leiden süß, die wunderlichsten Begebenheiten gut, die kleinsten Werke groß und göttlich.

Gerhard Tersteegen

3.9

Um die Seele zu füllen, muss sie erst entleert werden.

Thukydides

3.9

Vielleicht heißt "leiden" nichts anderes, als ein tieferes Leben führen.

Alexandre Vinet

3.9

Die meisten können und wollen nicht heraus aus dem Konventionellen: weder im Denken, noch im Fühlen, am allerwenigstens im Handeln

Otto Weiss

3.9

Der Reisende verändert nur den Himmel über sich - nie die Seele.

Horaz

3.9

Der erste Schritt um irgendwo hin zu kommen, ist zu entscheiden, nicht dort zu bleiben wo du bist

John Pierpont Morgan

3.9

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.

Antoine de Saint-Exupéry

3.9

Ein jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich

Arthur Schopenhauer

3.9

Das ist das Ende. Für mich der Beginn des Lebens.

Dietrich Bonhoeffer

3.8

Und plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen

Eckhart von Hochheim

3.8

Das sind die Praktiker der Welt, die über Nacht sich umgestellt, die sich zu jedem Staat bekennen: Man könnte sie auch Lumpen nennen.

Wilhelm Busch

3.8

Die Liebe ist bei den Frauen eine Himmelsleiter, bei den Männern ist sie zuerst eine Sturmleiter hinauf, dann die Feuerleiter, auf der man sich in Sicherheit bringt.

Gottlieb Moritz Saphir

3.8

Durch das Geld vernichtet die Demokratie sich selbst, nachdem das Geld den Geist vernichtet hat.

Oswald Spengler

3.8

Wenn wir bewahren wollen, was wir haben, müssen wir vieles ändern

Johann Wolfgang von Goethe

3.8

Plane das Schwierige da, wo es noch leicht ist! Tue das Große da, wo es noch klein ist! Alles Schwere auf Erden,beginnt stets als Leichtes. Alles Große auf Erden, beginnt stets als Kleines.

Laotse

3.8

Alle Untugenden, die gerade modern sind, gelten als Tugenden.

Jean-Baptiste Molière

3.8

Gebete ändern nicht die Welt. Aber die Gebete ändern Menschen und Menschen ändern die Welt.

Albert Schweitzer

3.8

Ein zur Unzeit gesprochenes Wort kann ein ganzes Leben umstürzen.

Menander

3.8

Nur die Narren und die Toten ändern niemals ihre Meinung.

James Russell Lowell

3.8

Ein Kind erträgt Veränderungen, die ein Mann nicht ertragen würde.

Jean-Jacques Rousseau

3.8

Es steht in unserer Macht, die Welt aufs Neue zu beginnen.

Thomas Paine

3.8

Menschen in Massen verlieren ihren Sinn für Anstand.

John Galsworthy

3.8

Zwischen Weinen und Lachen schwingt die Schaukel des Lebens, zwischen Weinen und Lachen fliegt in ihr der Mensch.

Christian Morgenstern

3.8

Wir sind nur Würmer, doch dazu geboren, ein himmlischer Schmetterling zu werden.

Dante Alighieri

3.8

Mensch, was du liebst, in das wirst du verwandelt werden.

Angelus Silesius

3.8

Frühere Zeiten hält man immer für die besseren.

Achim von Arnim

3.8

Unzufriedenheit bildet die Grundlage jeden echten Talents.

Anton Tschechow

3.8

Das Leben gehört dem Lebendigen an, und wer lebt, muß auf Wechsel gefaßt sein.

Johann Wolfgang von Goethe

3.8

Liebe ist das große Amulett, das diese Welt in einen Garten verwandelt.

Robert Louis Stevenson

3.8

Ein Glücksfall verändert die Ansicht der Welt: alles Vergangene wirkt, als sei es verhext gewesen.

Martin Kessel

3.8

Auch der vornehmste Geist bleibt sich nicht gleich, er ist dem Wachsen und Abnehmen unterworfen.

Jean de la Bruyère

3.8

Zuerst ist die Liebe eine Krankheit, dann eine Gesundheit.

Gerhart Johann Robert Hauptmann

3.8

Auch der allzu große Eifer im Guten kann zu allen Zeiten das Gute hindern und das Böse fördern.

Johann Peter Hebel

3.8

Mach dir nicht vor, du wolltest Irrtümer in der Natur verbessern. In der Natur ist kein Irrtum, sondern der Irrtum ist in dir.

Leonardo da Vinci

3.8

Jede höhere Stufe, welche der Mensch betritt, erfordert eine andere Lebensordnung

Christoph Martin Wieland

3.8

Alles, was menschlich ist, muß rückwärts gehen, wenn es nicht vorwärts geht.

Edward Gibbon

3.8

Wenn Menschen ihre innere Einstellung ändern, können sie auch die äußeren Umstände ihres Lebens ändern.

William James

3.8

Kluge entfernen sich von den Dingen, ehe sich die Dinge von ihnen entfernen

Baltasar Gracián y Morales

3.8

Tut jeder in seinem Kreis das Beste, wird's bald in der Welt auch besser aussehen.

Adolph Kolping

3.8

Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

Albert Camus

3.8

Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an - und handelt.

Dante Alighieri

3.8

Alles in der Welt geht in der Wellenlinie. Jede Landstraße und so weiter. Wehe dem, der überall ein Lineal anlegt!

Wilhelm Raabe

3.8

Leben heißt sich verändern. Vollkommen sein heißt, sich oft verändert zu haben.

John Henry Newman

3.8

Wechsle deine Vergnügungen, aber nie deine Freunde!

Voltaire

3.8

Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

Konfuzius

3.7

Wir müssen bereit werden, uns von Gott unterbrechen zu lassen.

Dietrich Bonhoeffer

3.7

Auf der Welt gibt es nur deshalb Liebe, weil die Menschen an die Unsterblichkeit glauben. Mit dem Aufhören des Glaubens würde die Liebe vernichtet werden.

Fjodor M. Dostojewski

3.7

Derjenige, der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.

Sigmund Freud

3.7

Es gibt Menschen, die sich auch innerlich kleiden, wie es die Mode heischt.

Berthold Auerbach

3.7

Wenn etwas nützlich wird, hört es auf schön zu sein.

Théophile Gautier

3.7

Das wachsende Gefühl für Moral bei Frauen macht Ehen zu einer so hoffnungslosen, einseitigen Einrichtung.

Oscar Wilde

3.7

Bewerte deine Erfolge daran, was du aufgeben musstest, um sie zu erzielen.

Dalai Lama

3.7

Man kann sogar die Vergangenheit ändern. Die Historiker beweisen es immer wieder

Jean-Paul Sartre

3.7

Die Mode ist so häßlich, dass man sie alle sechs Monate ändern muß.

Oscar Wilde

3.7

Wir brauchen nicht so fortzuleben wie wir gestern gelebt haben. Machen wir uns von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden zu neuem Leben ein.

Christian Morgenstern

3.7

Die Freuden, die man übertreibt, verwandeln sich in Schmerzen.

Friedrich Justin Bertuch

3.7

In der Liebe fängt man mit Blumennamen an und hört mit Tiernamen auf.

Eugène Labiche

3.7

Der Mensch ist weder Engel noch Tier, und das Unglück will es, dass, wer einen Engel aus ihm machen will, ein Tier aus ihm macht.

Blaise Pascal

3.7

Die meisten unserer Fehler erkennen und legen wir erst dann ab, wenn wir sie an den anderen entdeckt und gesehen haben, wie sie denen stehen.

Karl Ferdinand Gutzkow

3.7

Ein Wort kann den Sinn wechseln, je nachdem, wer es ausspricht.

Blaise Pascal

3.7

Um die Prostitution abzuschaffen, müsste man die Männer abschaffen.

Maria Theresia von Österreich

3.7

Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige und die Theologie sündhafte Leute.

Martin Luther

3.7

Nicht der einzelne ändert die Wirklichkeit, die Wirklichkeit wird von allen verändert

Friedrich Dürrenmatt

3.7

Die Zeit heilt Schmerze und Streitigkeiten, weil der Mensch sich ändert.

Blaise Pascal

3.7

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen - und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

Albert Einstein

3.7

Alles Alte, soweit es den Anspruch darauf verdient hat, sollen wir lieben; aber für das Neue sollen wir eigentlich leben.

Theodor Fontane

3.7

Nichts bedarf so sehr der Reform wie die Gewohnheit der Mitmenschen.

Mark Twain

3.7

Mit der Freude zieht der Schmerz traulich durch die Zeiten. Schwere Stürme, milde Weste, bange Sorgen, frohe Feste. Wandeln sich zu Zeiten. War's nicht so im alten Jahr? Wird's im neuen enden? Sonnen wallen auf und n …

Johann Peter Hebel

3.7

Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.

Mark Twain

3.7

Die Mode ist weiblichen Geschlechts, hat folglich ihre Launen

Karl Julius Weber

3.7

Solange der Geist sich nicht wandelt, ist jede äußere Wandlung nichtig.

Walt Whitman

3.7

Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie besser zu machen

Thomas Carlyle

3.7

Der Hass ist ein aktives Mißvergnügen, der Neid ein passives, deshalb darf man sich nicht wundern, wenn der Neid so schnell in Hass übergeht.

Johann Wolfgang von Goethe

3.7

Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel.

Charles Robert Darwin

3.7

Tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.

Christian Morgenstern

3.7

Zerstörung ist absolut keine Garantie für den Aufbau eines besseren Lebens

Else Pannek

3.7

Ändern ist nicht, anders werden, sondern besser werden.

Nikolaus B. Enkelmann

3.7

Es gibt immer wieder ein Morgen.

Arnold Böcklin

3.7

Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.

Leo Tolstoi

3.7

Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich geändert

Seneca

3.7

Liebe ist wie der Mond: Wenn sie nicht zunimmt, nimmt sie ab

Konfuzius

3.7

Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann.

Samuel Butler

3.7

Die Menschheit ist zu weit vorwärts gegangen, um sich zurückzuwenden, und bewegt sich zu rasch, um anzuhalten

Winston Churchill

3.7

Die Zeit heilt Schmerzen und Streitigkeiten, weil der Mensch sich ändert. Weder der Beleidiger noch der Beleidigte bleiben, was sie einmal waren

Blaise Pascal

3.7

Die Liebe ist eine Reise in gänzlich neues Leben

Ernst Bloch

3.7

Wenn du erfolgreich sein willst, dann musst du neue Wege einschlagen und nicht auf den ausgetretenen Pfaden des gemeinhin Akzeptierten marschieren

John D. Rockefeller

3.7

Die Berge die es zu versetzen gilt, sind in unserem Bewustsein.

Reinhold Messner

3.7

Eine Gewohnheit kann man nicht einfach zum Fenster hinauswerfen; man muss sie Stufe für Stufe die Treppe hinunterlocken.

Mark Twain

3.7

Bei Männern verwandelt sich die Liebe oft in Ehrgeiz, aber selten kommen sie auf die Liebe zurück.

François de la Rochefoucauld

3.6

Die Welt ist rund und muss sich drehn, was oben war, muss unten stehn.

Rudolf Baumbach

3.6

Das Leben ist ein Hospital, in dem jeder sein Bett wechseln möchte.

Charles Baudelaire

3.6

Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen.

August Strindberg

3.6

Alten Freund für neuen wandeln, heißt für Früchte Blumen handeln.

Friedrich von Logau

3.6

Die Zeit heilt nicht alles; aber sie rückt vielleicht das Unheilbare aus dem Mittelpunkt.

Ludwig Marcuse

3.6

Leute, die darauf stolz sind, dass sie hart arbeiten, mag ich nicht. Wenn ihre Arbeit sie so hart ankommt, sollten sie sich eine andere suchen. Die Freude an unserer Arbeit ist das Zeichen, dass sie zu uns paßt

André Gide

3.6

Will man richtig leben, muss man sich immer vergegenwärtigen, dass wir nicht stehen, sondern uns bewegen, und darf sich nicht an das klammern, was wir hinter uns lassen.

Leo Tolstoi

3.6

Die Welt kann man nicht verändern, aber gewisse Sauereien kann man abstellen

Georg Simmel

3.6

Die seit Kriegsende bei uns in alle Bereiche des Lebens eingedrungene Flut von Amerikanismen muss endlich wieder zurückgedrängt werden.

Gustav Walter Heinemann

3.6

Im Fortschritt der Geschichte nimmt die Phantasie ab und das Denken zu.

Charles Robert Darwin

3.6

Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

Johann Peter Hebel

3.6

Die Definition von Wahnsinn ist: Immer wieder das Gleiche zu tun und gleichzeitig unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten

Benjamin Franklin

3.6

Sterben ist nur die Übersiedlung von der Nordseite auf die Sonnenseite des Hauses.

Max Frommel

3.6

Die Kunst ist ewig, ihre Formen wandeln sich.

Rudolf Steiner

3.6

Uns Menschen ist es zwar gelungen, das Raubtier in uns auszuschalten - nicht jedoch den Esel

Winston Churchill

3.6

Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst; denn das heißt ein neues Leben beginnen

Mark Aurel

3.6

So ist der Tod auch ein Bad nur. Aber drüben am anderen Ufer liegt uns bereitet ein neu Gewand.

Franz Emanuel August Geibel

3.6

Der Hunger nach Luxus, der uns aus unserem Planeten einen Ziergarten machen ließ, nährt nur die Gier unserer Wünsche.

Ralph Waldo Emerson

3.6

Drei Umzüge sind so schlimm wie ein Brand.

Benjamin Franklin

3.6

Das wähne nun keiner, dass er sich nicht entbehren ließ; Dein Tod oder meiner macht in der Welt noch keinen Riss.

Eduard von Bauernfeld

3.6

Heirat, das heißt: Nachtigallen zu Hausvögeln machen.

Christian Dietrich Grabbe

3.6

Wir müssen heute nach den Wahrheiten leben, die uns zur Verfügung stehen, dabei aber immer bereits sein, sie morgen Irrtümer zu nennen.

William James

3.6

Ich finde das Alter nicht arm an Freuden; Farben und Quellen dieser Freuden sind nur anders.

Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

3.6

Sollst nicht murren, sollst nicht schelten, wenn die Sommerzeit vergeht, denn es ist das Los der Welten, alles kommt und alles geht

Wilhelm Müller

3.6

Zufriedenheit ist der Stein der Weisen. Zufriedenheit wandelt in Gold, was immer sie berührt.

Benjamin Franklin

3.6

Jeder Irrtum hat drei Stufen: Auf der ersten wird er ins Leben gerufen, auf der zweiten will man ihn nicht eingestehen, auf der dritten macht nichts ihn ungeschehen.

Franz Grillparzer

3.6

Überlaßt mir die Erziehung und in einem Jahrhundert ist Europa umgestaltet.

Gottfried Wilhelm Leibniz

3.6

Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.

Albert Einstein

3.6

Zeige dem Gewaltsamen die geräuschlose Stärke tiefer Überzeugung.

Johann Kaspar Lavater

3.6

Unzufriedenheit ist Verlangen nach sinnvoller Änderung.

Else Pannek

3.6

Ich wollte, ich könnte aus meinem Fleisch schlüpfen und eine Weile in meinen Knochen herumsitzen, um mich abzukühlen.

Thomas Chandler Haliburton

3.6

Sobald die Frau aus dem Mann einen Esel gemacht hat, redet sie ihm ein, er sei ein Löwe mit eisernem Willen.

Honoré de Balzac

3.5

Nichts ist so gefährlich wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen.

Oscar Wilde

3.5

Tabak verwandelt Gedanken in Träume.

Victor-Marie Hugo

3.5

Sinnlich beginnt der Mensch, dann denkt er, endlich glaubt er.

Ludwig Börne

3.5

Studiere die Menschen, nicht um sie zu überlisten und auszubeuten, sondern um das Gute in Ihnen aufzuwecken und in Bewegung zu setzen.

Gottfried Keller

3.5

Die Liebe ist eine Glocke, welche das Entlegenste und Gleichgültigste wieder tönen lässt und in eine besondere Musik verwandelt.

Gottfried Keller

3.5

Die Vorzüge von gestern sind oft die Fehler von morgen.

Anatole France

3.5

Warten bringt die jungen Trauben zur Reife und wandelt, was nur sprossender Keim war, zu kraftvoller Saat.

Ovid

3.5

Hätte ich mich mit dem Schöpfer beraten, als er das Menschengeschlecht schuf, so würde ich ihn gebeten haben, die Runzeln unterhalb der Ferse anzubringen.

Ninon de Lenclos

3.5

Mobile Politiker bevorzugen häufig kurzfristiges Grundsatz-Leasing

Karl-Heinz Karius

3.5

Das ist die klarste Kritik der Welt, wenn neben das, was ihm missfällt, einer was Eigenes, Besseres stellt

Franz Emanuel August Geibel

3.5

In jedem starken menschlichen Gefühl ist sein Gegenteil enthalten. Im Ausbruch der Verzweiflung verkündet sich der Trost, im Jubel lauert die Verzweiflung.

Walter Rathenau

3.5

Der Spott endet, wo das Verständnis beginnt

Marie von Ebner-Eschenbach

3.5

Im Wachstum des Lebens hat jede Stufe ihre Vollendung: die Blüte sowohl als die Frucht.

Rabindranath Tagore

3.5

Wenn du die Welt verändern willst, beginne mit dem Menschen, den du jeden Morgen im Spiegel siehst.

Simone Weil

3.5

Altersweisheit gibt es nicht. Wenn man altert, wird man nicht weise, nur vorsichtig.

Ernest Miller Hemingway

3.5

Das allerbeste Mittel gegen die Sorgen ist augenblicklich, sich um die anderen bekümmern zu müssen.

Carl Hilty

3.5

Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.

Marie von Ebner-Eschenbach

3.5

Ein Dummkopf bleibt ein Dummkopf nur für sich in Feld und Haus; Doch wenn du ihn zum Einfluß bringst, so wird ein Schurke draus.

Franz Grillparzer

3.5

Je höher du wirst aufwärts gehen, dein Blick wird immer allgemeiner; stets einen größern Teil wirst du vom Ganzen sehen, doch alles Einzelne wird immer kleiner.

William Shakespeare

3.5

In Ruhe Wurzeln schlagen kann nur, wer aufhört, sich ständig umzuschauen und herumzuziehen.

Seneca

3.4

Alle Frauen werden wie ihre Mutter. Das ist ihre Tragödie. Männer werden nie wie ihre Mutter. Das ist ihre Tragödie.

Oscar Wilde

3.4

Frauen sind austauschbare Instrumente für ein stets identisches Vergnügen.

Marcel Proust

3.4

So manche Wahrheit ging von einem Irrtum aus.

Marie von Ebner-Eschenbach

3.4

Der wachsende Einfluß der Frauen ist das einzig Beruhigende an unserm politischen Leben.

Oscar Wilde

3.4

Die Welt wird alt und wird wieder jung, doch der Mensch hofft immer Verbesserung.

Friedrich von Schiller

3.4

Wer sich gezwungen sieht, mit den Wölfen zu heulen, mag sich in reiner Notwehr befinden. Aber ist das ein Grund, hinterher mit den Schafen zu blöken?

Gottfried Keller

3.4

Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.

Leo Tolstoi

3.4

Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag

Konfuzius

3.4

Ein Rauch verweht, ein Wasser verrinnt, eine Zeit vergeht, eine neue beginnt.

Joachim Ringelnatz

3.3

Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.

Friedrich Nietzsche

3.3

Erst der Ernst macht den Mann, erst der Fleiß das Genie.

Theodor Fontane

3.3

Eine kleine Reise tut gut, um die Welt zu erneuern.

Marcel Proust

3.3

Soviel sich auch um und in mir ändere, dieselbe Sonne, die mich als Kind bestrahlte, sieht mich unverändert jetzt an.

Jean Paul

3.3

Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es. Kühnheit besitzt Genie, Macht und magische Kraft. Beginne es jetzt.

Johann Wolfgang von Goethe

3.2

Wenn man jedes Jahr eine bösartige Gewohnheit ausreißt, wird mit der Zeit der schlimmste Mensch gut

Benjamin Franklin

3.2

Man darf niemals "zu spät" sagen. Auch in der Politik ist es nie zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang

Konrad Adenauer

3.2

Der Ruhm eines Hochmütigen wird schnell zur Schande.

Publius Syrus

3.0

Die Gedanken kommen wieder, die Überzeugungen pflanzen sich fort, die Zustände gehen unwiederbringlich vorüber.

Johann Wolfgang von Goethe

Der Mensch, der gleicht dem Aprilwetter, welches bald schön, bald wild, bald warm, bald kalt, bald trocken, bald naß, bald Sonne, bald Regen, bald Riesel, bald Schnee, bald Blumen, bald Klee.

Abraham a Sancta Clara

Das Leben sähe anders aus, wenn wir, statt über die Lieblosigkeit in der Welt zu klagen, etwas gegen die Lieblosigkeit in uns selbst tun würden.

Rainer Haak

Es ist vielleicht die größte Tragödie des Alters, dass die Vorzüge der Jugend - Leichtsinn, Beweglichkeit, Liebesbereitschaft - beim alten Mann komisch wirken.

Alexander Roda Roda

Nur ein schlechter Plan erlaubt keine Änderung

Publius Syrus

Das Denken ist der Prozess, durch den niedrige Instinkte verwandelt werden.

Walter Rathenau

Die Fesseln der Gewohnheit sind meist so fein, dass man sie kaum spürt. Doch wenn man sie spürt, sind sie so stark, dass sie sich (offenbar) nicht mehr zerreissen lassen.

Samuel Johnson

Wer über den See geht, wechselt den Himmel, doch nicht den Charakter.

Horaz

Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen.

Friedrich von Schiller

Immer wieder, wenn wir sinnen, stürzt die Welt in wilde Stücke; immer wieder, still von innen, fügen wir die schöne Brücke.

Richard Fedor Leopold Dehmel

Die eifrigsten Reformer haben lernen müssen, dass sie sich jediglicher Macht berauben, wenn sie den schwerfälligen Massen zu weit voraneilen.

Woodrow Wilson

Das Alte wird nie alt, es wird nur alt das Neue.

Friedrich Rückert

Nimm gegenüber Wandel und Beständigkeit die gleiche Haltung ein, und nichts wird deine Klarheit trüben

Laotse

Genieß die Gegenwart mit frohem Sinn, sorglos, was dir die Zukunft bringen werde; doch nimm auch bittern Kelch mit Lächeln hin - vollkommen ist kein Glück auf dieser Erde.

Horaz

Gerade der schöpferische Mensch wird immer auf die Natur zurückgreifen, um menschliche Formeln durch neues Leben zu erfüllen oder zu sprengen

Gerhart Johann Robert Hauptmann

Die Menschen sind so und wollen so sein… Du wirst sie nicht ändern! Sie jammern und klagen und sind an allem nur selber schuld mit ihrer freudlosen Ungeduld.

Cäsar Flaischlen

Alle Dinge sind an sich selbst widersprechend. Der Widerspruch aber ist die Wurzel aller Bewegung und Lebendigkeit.

Georg Friedrich Wilhelm Hegel

Selbst die tiefste Erkenntnis ändert nichts am Wesen der Welt, so wenig wie Selbsterkenntnis am eigenen Wesen.

Ernst Hohenemser

Es ist nötig, an dem neuen Weg zu arbeiten. Dies ist unverhältnismäßig schwer, aber durchaus nicht ohne Hoffnung.

Wladimir Iljitsch Lenin

Ein Mensch, der eine bestimmte Art zu handeln gewohnt ist, ändert sich nie und muss, wenn die veränderten Zeitverhältnisse zu seinen Methoden nicht mehr passen, scheitern.

Nicolaus Machiavelli

Die Zeiten ändern sich. Und noch viel mehr die Menschen; und nur selten hebt man mit freudigem Lächeln wieder auf, was man mit bittern Tränen fallen ließ.

Christian Friedrich Hebbel

Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.

Christian Johann Heinrich Heine

Der Mensch ist weder Engel noch Tier, und das Unglück will es, dass, wer einen Engel aus ihm machen will, ein Tier aus ihm macht.

Blaise Pascal

Dadurch haben sich die Menschen die Ehe zur Hölle gemacht, dass sie sie zu ihrem Himmel machen wollten.

Johann Christian Friedrich Hölderlin

Durch albernes Geheule wird nie was in er Welt gebessert.

Wilhelm Raabe

Wohin ich auch zu gehen gedenke, so muss ich doch erst immer einen Schlagbaum der Gewohnheit frei machen, so sorgfältig hat sie alle unsere Straßen verrammelt.

Michel de Montaigne

Ideale sollten nach einer Umformung der Wirklichkeit trachten - nichts Geringeres sollte ihr Ziel sein.

William James

Unser Ich gleicht den Flüssen, die ihren Namen beibehalten und stets anderes Wasser rollen.

Karl Julius Weber

Sich der eigenen Leere zu stellen, kann ein Anfang sein.

Else Pannek

Unsicherheit ist der Begleiter jeder Veränderung.

Else Pannek

Gewiss ist, dass es Sonne gibt und Regen — dass es Abend wird und Nacht — und dass danach ein Morgen beginnt das ist gewiss.

Else Pannek

Wir wissen wenigstens, dass wir nichts taugen, und in dieser Erkenntnis ist die Möglichkeit der Besserung gegeben

Theodor Fontane

Die Erinnerungen früherer Zeiten nehmen von Jahrzehnt zu Jahrzehnt eine andere Gestalt und Wirkung für uns an.

Jean Paul

Ein jeder Aberglaube versetzt uns ins Heidentum.

Justus Freiherr von Liebig

Durch den Gebrauch unserer zwei Augen wird unser Leben nicht besser

Voltaire

Seien wir neu und erfinderisch von Grund aus. Dichten wir das Leben täglich um.

Hugo Ball

Wie schnell der Dank der Menschen doch verweht und Undank wird!

Sophokles

Die beiden schönsten Dinge sind die Heimat, aus der wir stammen, und die Heimat, nach der wir wandern.

Johann Heinrich Jung-Stilling

Der Weg der neueren Menschheit geht von der Humanität durch die Nationalität zur Bestialität.

Franz Grillparzer

Alles ändert sich. Heute nehmen die Leute die Komiker ernst und betrachten die Politiker als Witzfiguren.

William Penn Adair Rogers

Mit jeder untergehenden Monarchie verdunkelt sich der Himmel, denn er verliert einen Stern. Republik, das ist freigesetzte Scheußlichkeit

Anatole France

Wann die Ordnung zur Unordnung geworden ist, muss die Unordnung wohl oder übel Ordnung schaffen und das Gesetz wiederherstellen

Romain Rolland

Idole und Ideen sind wandelbar. Ideale allein sind unsterblich

Ottokar Kernstock

Wenn unser Nachdenken über den Menschen und die Welt das Leben des Bauern auf dem Feld nicht besser macht, ist es sinnlos

Epikur

Der erreicht am meisten, der immer auch anders kann, als er vorhatte.

Johannes von Müller

Es ist unmöglich, zweimal in denselben Fluss zu springen. Auch wenn wir in dieselben Flüsse steigen, fließt immer anderes Wasser herbei

Heraklit von Ephesos

Leben heißt denken und handeln, denken und handeln aber heißt verändern.

James Allen

Was Du heute erdenkst und nicht verwerten kannst, mag morgen den Erdball aus den Angeln heben.

Max von Eyth

Der rasche innere Fortschritt geschieht nur durch starke Erschütterungen. Wenn man denselben also wünscht, so darf man diese nicht allzusehr scheuen.

Carl Hilty

Champagner ist der einzige Wein, der eine Frau noch schöner macht, nachdem sie ihn getrunken hat.

Jeanne Antoinette Poisson de Pompadour

Gäb es eine andere Geburt, ganz ohne Frau, wie glücklich wäre das Leben

Euripides

Liebe ist kein Ziel; sie ist nur ein Reisen.

David Herbert Lawrence

Der Traum ist ein zweites Leben.

Gerard de Nerval

Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen

Albert Camus

Das Endziel der Naturwissenschaft ist, die allen Veränderungen zugrundeliegenden Bewegungen und deren Triebkräfte zu finden, also sich in Mechanik aufzulösen.

Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz

Die Kunst ist in steter Wandlung begriffen. Zeitlose Kunst gibt es nicht, aber die Zeit umspannt das Gestern und das Morgen.

Ernst von Dombrowski

Wenn uns etwas aus dem gewohnten Geleise wirft, bilden wir uns ein, alles sei verloren, dabei fängt etwa Neues, Gutes an.

Leo Tolstoi

Wer eigene Gedanken hat, der muss damit anfangen, den Sprachgebrauch zu reformieren.

Richard Rothe

Alles, was wir wirklich akzeptieren, unterliegt dem Wandel.

Katherine Mansfield

Wer es schafft, ein Problem zu durchschreiten, ohne auf der Schwelle der Lösung festzukleben, öffnet neue Türen für die Entwicklung der dazugehörigen theoretischen Grundlagen

Christa Schyboll

Der Mensch ist das einzige Wesen, das sich selbst und seine Welt verändern und seine Zukunft gestalten kann.

Nikolaus B. Enkelmann

Dankbar sein, dass es Misserfolg und Unglück gibt; sie sind Warnsignale, uns zu verändern.

Nikolaus B. Enkelmann

Wir leben in einer Welt wachsender Gefahren, aber wir leben auch in einer Zeit wachsender Chancen.

Nikolaus B. Enkelmann

Die Stimmung ist alles im menschlichen Leben. Sie macht aus Steinen Gold und macht aus Gold Steine.

Heinrich Laube

Die Leidenschaften ändern sich nicht, aber Sitte, Brauch und Meinung ändern sich

Charles Joseph Fürst von Ligne

Es genügt nicht, die Welt immer wieder nach dem Grundsatz "Auge um Auge, Zahn um Zahn" ins Gleichgewicht bringen zu wollen.

Conrad Ferdinand Meyer

Es gibt keine Periode, da es zu spät wäre, umzulernen.

Prentice Mulford

Wer vergißt, schafft Raum für neue Gedanken, daher für neues Leben.

Prentice Mulford

Die Zivilisation hat die Liebe von der Stufe des Instinkts auf die der Leidenschaft gehoben.

George Moore

Ein geteilter Kummer verändert sich eben so sehr, wie ein Vergnügen, das nicht geteilt wird.

Jean Antoine Petit-Senn

Und geschieht es denn nicht stets, dass die wahre Liebe die schlechten Sitten anderer zur Umkehr bewegt?

Francesco Petrarca

Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bitteres verschwinden lassen

Francesco Petrarca

Die Kunst des Lebens liegt in einer dauernden Neueinstellung zu unserer Umgebung.

Okakura Kakuzo

Leben ist die dauernde Anpassung innerer Beziehung an äussere.

Herbert Spencer

Das Glück liegt im Wünschen. Erfüllung ist zugleich Zerstörung.

Herbert Spencer

Nur wer den Mut hat, alle Tage ein anderer zu sein, bleibt immer derselbe.

Hermann Stehr

Krankheit ist nichts anderes als ein Versuch des Körpers krankmachende Stoffe loszuwerden

Thomas Sydenham

Worte können ihren Sinn sehr ändern – durch das Übelwollen derer, die sie anhören!

Otto Weiss

Vom einen schnackt er, das andre tut er. Das ist ein Charakter, wenn auch kein guter.

Adolf von Wilbrandt

Die Alten hatten ein Gewissen ohne Wissen; wir heutzutag haben das Wissen ohne Gewissen.

Julius Wilhelm Zincgref

Vernichtung allein bahnt den Weg zu radikaler Erneuerung.

Graf Hermann Keyserling

Zum Glück ist's nicht zu spät.

Georg Rollenhagen

Wie vieles, was wir auf die Erde werfen, wird, wenn's ein andrer aufhebt, ein Juwel

George Meredith

Was man allgemein als Hässlichkeit bezeichnet, kann in der Kunst zu großer Schönheit werden

Auguste Rodin

Das Universum ist vollkommen. Es kann nicht verbessert werden. Wer es verändern will, verdirbt es. Wer es besitzen will, verliert es.

Laotse

Keine nützlichen Reformen wurden jemals ausgeführt, ohne ihren Urhebern Gegner Feindschaften und bittere Unannehmlichkeiten zu bereiten.

Camillo Benso Graf von Cavour

Der neue Besen kehrt gut, bevor er voll Staub ist

Bernhard Freidank

Wenn du dich geirrt hast, so schäme dich nicht, es besser zu machen.

Bernhard Freidank

Es badet sich die Kräh mit allem Fleiß und kann doch niemals werden weiß.

Bernhard Freidank

Der Mensch bleibt in kritischen Situationen selten auf seinem gewohnten Niveau. Er hebt sich darüber oder sinkt darunter.

Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

Die Erfahrung zeigt, dass der gefährlichste Augenblick für eine Regierung der ist, in dem sie sich zu reformieren beginnt.

Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

Je mehr sich die Dinge ändern, um so mehr bleiben sie sich gleich.

Alphonse Karr

Streben heißt leben: Vertausche zwei Buchstaben, es genügt, daß Alles sich ins Gegenteil fügt: sterben.

Theodor Toeche-Mittler

Wir müssen eine innere Spannung tragen, solange wir sie tragen können, allmählich löst sie sich vielleicht und es wird uns eine neue Offenbarung

Paul Olaf Bodding

Warum das Böse auf der Welt? Dass aus der Kraft der Sünde die Überkraft des Guten werde.

Paul Olaf Bodding

Kein Problem kann gelöst werden solange es nicht auf etwas einfaches reduziert wird. Die Veränderung einer vagen Schwierigkeit in eine spezifische, konkrete Form ist ein wichtiger Bestandteil des Denkens

John Pierpont Morgan

Ein Tag wird kommen, an dem es keine anderen Schlachtfelder mehr geben wird als die Märkte, die sich dem Handel öffnen; und die der Geister, die sich den Ideen öffnen

Victor-Marie Hugo

Alles Leben hat keinen Stillstand und das Schönste ist das Schnellste.

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Wer lauter große Dinge sehen will, muss sich zu einer Mücke wünschen.

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Jeder Mensch sollte die Welt mit seinem Leben ein ganz klein wenig besser machen.

Frances Hodgson Burnett

Was Zeit und Menschen zerstören, entsteht in neuen Formen wieder, und die Fee, die allem einen neuen Anfang gibt, ist die Natur

George Sand

Seine Individualität wahren muss man immer, denn was sich nicht durch immer neue Selbsttätigkeit erhält, löst sich auf nach dem allgemeinen Gesetz des Werdens und Vergehens.

Fanny Lewald

Wie unter den tausend Blättern eine Baumes nicht zwei einander vollkommen gleichen, so bringt jedes Menschenleben neue Erscheinungen in der Liebe zur Entfaltung.

Fanny Lewald

Alte Werte sind spätestens dann zu hinterfragen, wenn man sie nur noch bewahren kann, indem man auf ihnen beharrt.

Henriette Wilhelmine Hanke

Für immer weniger Geld gibt es immer mehr Zahlungsarten.

Henriette Wilhelmine Hanke

Um etwas desto gewisser zu gewinnen, muss man stets ein Anderes aufgeben

Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

Wenn die Gesellschaft nicht die freie Entwicklung der Frau akzeptiert dann muss die Gesellschaft umgestaltet werden

Elizabeth Blackwell

Es ist gut, sich aus den Verhältnissen herauszulösen, die einem die Luft nehmen

Paula Modersohn-Becker

Bittere Tränen verwandelt die Liebe in Tränen der Wonne.

Johann Kaspar Lavater

Wir sehen in den Kunstwerken aller Zeiten es am deutlichsten, wie das Menschengeschlecht sich verändert hat, wie niemals dieselbe Zeit wiedergekommen ist, die einmal da war

Philipp Otto Runge

Mit jedem Eintritt in eine neue Altersphase erschrickt man anfangs über den Verlust, den sie einem bringt und gewinnt nach einer Weile die Vorzüge lieb, die sie einem verleiht.

August Pauly

Steif und aufrecht wie Papierschifflein schwimmen die Tagesgrößen auf dem Strom der Zeit dahin. Aber schon bald löst sie der Strom jämmerlich auf.

August Pauly

Wärme und Kälte unserer Welt, ihr Licht und ihre Dunkelheit gehen von unseren Herzen aus. Sie selbst liegt draussen in ihrem unveränderlichen Wert, in ihrem ewigen Treiben und ihrer ewigen Gleichgültigkeit gegen uns.

August Pauly

Wenn plötzlich in der Menschheit Vernunft einkehrte, so würde in allen ihren Dingen die größte Revolution eintreten, welche sie je gesehen hätte.

August Pauly

Wir nennen es Helligkeit, wenn uns mit dem Aufgang der Sonne das Nahe sichtbar gemacht und die Sterne verfinstert werden.

August Pauly

Jedes Alter hat seine Vergnügungen, seinen Geist und seine Sitten.

Nicolas Boileau-Despreaux

Möglichst viele Leiden kraftvoll in Freuden zu verwandeln, das ist das rechte Mitleid.

Friedrich Lienhard

Ist dir's in deiner Ecke zu eng, so schüttle ab alles, was dich beengt, wandre, werde, was du werden magst und kannst – wenn nur dein Ich, deine Persönlichkeit, der Kern deines Wesens zur Erblühung kommt.

Friedrich Lienhard

Eine Idee, welche immer dieselbe bleibt und doch tausend verschiedene Gestalten annimmt, ermüdet zugleich durch ihre Lebendigkeit und ihre Eintönigkeit.

Germaine Madame de Stael

Wir können der Wirklichkeit nicht habhaft werden. Sie muss gestutzt, gekürzt, geknetet, ja, sie muss umgeglüht werden, und der Ofen, in dem die Umglühung vorgenommen wird, ist die Phantasie.

Jakob Wassermann

Es ist nötig, dass wir den Schwerpunkt des Lebens in unser Inneres verlegen.

Jakob Wassermann

Die Zeit mildert viel, macht aber nichts ungeschehen

Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer

Sterben ist eine wilde Nacht und ein neuer Weg.

Emily Elizabeth Dickinson