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Sprüche über Vorstellungen

142 Sprüche — Seite 3

  1. Jeder schliesst von sich auf andere und berücksichtigt nicht, dass es auch anständige Menschen gibt.

    Heinrich Zille

  2. Der Idealismus wächst mit der Entfernung zum Problem

    John Galsworthy

  3. Ja, mach nur einen Plan, sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch ´nen zweiten Plan, geh' n tun sie beide nicht.

    Bertolt Brecht

  4. Gute Vorsätze müssen durchaus nicht von Ohnmacht abzustammen scheinen, wenn sie gute Früchte tragen sollen. Kraft muss sie empfangen und gebären, Kraft muss sie erziehen und begleiten.

    Friedrich von Gentz

  5. Wer Zahnweh hat hält jeden, dessen Zähne gesund sind, für glücklich. Der an Armut Leidende begeht denselben Irrtum den Reichen gegenüber.

    George Bernard Shaw

  6. Manches ist nur schön, so lange wir es wünschen und wird fad, sobald wir es genießen.

    Ferdinando Coelestinus Galiani

  7. In phantasiereichen Menschen liegen, wie in heißen Ländern oder auf Bergen, alle Extreme enger aneinander.

    Jean Paul

  8. Wenn Menschen ihre innere Einstellung ändern, können sie auch die äußeren Umstände ihres Lebens ändern.

    William James

  9. Bisweilen sind wir unwilliger, wenn unsere Erwartungen teilweise, als wenn sie gar nicht erfüllt werden.

    Otto Weiss

  10. Oh, wenn doch nur alle das gleiche Bedürfnis nach Frieden hätten wie ich, wie reizend müsste das werden.

    Frank Wedekind

  11. So geht es vielen: Sie flüchten immer wieder in jene ideale Welt, aus der sie immer wieder hinausgeworfen werden.

    Otto Weiss

  12. An den Grundsätzen hält man nur fest, solange sie nicht auf die Probe gestellt werden; geschieht das, so wirft man sie fort wie der Bauer die Pantoffeln und läuft, wie einem die Beine von Natur gewach …

    Otto von Bismarck

  13. Leben heißt sich verändern. Vollkommen sein heißt, sich oft verändert zu haben.

    John Henry Newman

  14. Wer seinem Stern folgt, kehre nicht um!

    Leonardo da Vinci

  15. Pläne machen und Vorsätze fassen bringt viele gute Empfindungen mit sich.

    Friedrich Nietzsche

  16. In dem großen Strudel von Kräften steht der Mensch und bildet sich ein, jener Strudel sei vernünftig und habe einen vernünftigen Zweck: Irrtum!

    Friedrich Nietzsche

  17. Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf unsere nicht achten

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  19. Der Sinn des Reisens besteht darin, die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen, und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten, sie so zu sehen, wie sie sind.

    Samuel Johnson

  20. Der gesunde Menschenverstand ist eigentlich nur eine Anhäufung von Vorurteilen die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat.

    Albert Einstein