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Sprüche über Vorstellungen

142 Sprüche — Seite 7

  1. Es ist die Natur der Parteien, ihre ursprünglichen Feindschaften weit fester zu bewahren als ihre ursprünglichen Grundsätze.

    Thomas Babington Macaulay

  2. Es genügt nicht, die Welt immer wieder nach dem Grundsatz "Auge um Auge, Zahn um Zahn" ins Gleichgewicht bringen zu wollen.

    Conrad Ferdinand Meyer

  3. Die Symphonie unseres Lebens besteht aus den Motiven unserer Jugend

    Peter Sirius

  4. Ich achte nicht auf die Vernunft. Die Vernunft empfiehlt immer das, was ein anderer gern möchte.

    Elizabeth Cleghorn Gaskell

  5. Den Interessen unseres Volkes wird nicht gerecht, wer schon Amen sagt, wenn in Washington noch gebetet wird.

    Willy Brandt

  6. Das ist es, was euch in solches Elend stürzt: Mit dem eigenen Geschick unzufrieden, strebt ein jeder im Geiste nach dem höchsten Glück

    Francesco Petrarca

  7. Wer Politik treibt, erstrebt Macht.

    Max Weber

  8. Wir können's oft nicht begreifen, dass Leute das tun, was wir an ihrer Stelle auch täten.

    Otto Weiss

  9. Wir sind, was wir müssen, und nicht, was wir wünschen.

    George Meredith

  10. Am Anfang der Revolutionen sind die Leiden schlimmer als die Befürchtungen; und am Ende die Befürchtungen schlimmer als die Leiden.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  11. Wenn du erwartest, dass Dinge passieren, passieren sie seltsamerweise

    John Pierpont Morgan

  12. Visionen ohne Taten sind Tagträume, Taten ohne Visionen sind Alpträume.

  13. Pläne sind oft wertlos, dennoch ist der Planungsprozeß unschätzbar wertvoll.

    Dwight "Ike" David Eisenhower

  14. Ich bin sicher, dass Katzen auf einer Wolke gehen könnten ohne durchzufallen.

    Jules Verne

  15. So verschieden die äußere Bildung der Menschen ist, so verschieden ist auch ihre innere Natur, ihr Leben und ihre Wünsche.

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

  16. Nimmer wird dem kranken Herzen Heilung werden, wenn es an nie zu erreichenden Idealen festhält, an einem Wunsche, dem nie Erfüllung blüht.

    Sophie Alberti

  17. Das Schicksal macht uns oft durch unsere stillen Wünsche zu Mitschuldigen seiner Härte und wir schlagen uns zerknirscht vor die Brust, wenn das, was wir auf Kosten eines anderen im Geheimen ersehnt, p …

    Wilhelmine von Hillern

  18. Die eine Hälfte der Welt kann die Freuden der anderen nicht verstehen

    Jane Austen

  19. Es ist das Gefühl, dass in diesem Weltmechanismus etwas Ewiglebendes enthalten sein muss, was sich in allen das Ganze erfassenden Menschenseelen zu der Vorstellung »Gott« gestaltet.

    August Pauly

  20. Erst dann verlieren sich zwei Menschen, wenn sie nicht mehr dem gemeinsamen Ideal Treue halten. Treue zum Ideal – das einigt!

    Friedrich Lienhard