Sprüche zu Dankbarkeit
100 Sprüche — Seite 5
Für beides danken, für das, was wir haben,und für das, was wir nicht brauchen.
— Christian Geyer
Gott hat dir heute 86.400 Sekunden geschenkt. Hast du eine dazu verwendet, um "Danke" zu sagen?
— Sir Adolphus William Ward
Dankbarkeit ist eine schöne Tugend, zieret das Alter und die Jugend; wen man undankbar nennen kann, dem hängen aller Laster an.
— Georg Rollenhagen
Man stattet den Dank eigentlich deshalb ab, um die Dankbarkeit loszuwerden.
— Karl Robert Eduard von Hartmann
Wie schnell der Dank der Menschen doch verweht und Undank wird!
— Sophokles
Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt
— Friedrich Vischer
Verluste sind Quittungen nicht gezeigter Dankbarkeit
— Theodor Körner
Dankbarkeit, Dankesschuld, das sind sie schlimmsten Handschellen.
— John Steinbeck
Es ist ein liebes Gefühl, Gutes tun zu können um des Guten willen, ohne Dank.
— Felicitas Rose
Dank fordern für längst erwiesene Dienste? Erpressung!
— Otto Weiss
Wer nicht Undank leiden kann, ist der Welt ein unnützer Mann.
— Georg Rollenhagen
Die Dankbarkeit ist vor allen anderen Tugenden am meisten zu loben.
— Giovanni Boccaccio
Später Dank und späte Freuden gleichen der Wintersonne: sie wärmen wenig und wecken müde Kräfte
— Theodor Toeche-Mittler
In Hoffnung schwört Ihr treuere Gelübde, als Ihr in Dank sie einlöst.
— Theodor Toeche-Mittler
Man soll niemand dankbar sein, von dem man gelobt wird.
— Antisthenes
Schwache und begrenzte Menschen sind ganz notwendig oft undankbar.
— Rahel Varnhagen von Ense
Wer ein Wohltat nicht mit Dankbarkeit vergilt, trübt selbst die Quelle sich, die ihm den Durst gestillt.
— Friedrich Julius Hammer
Erwarte keine Dankbarkeit, wenn du einem Menschen Gutes tust, denn du hast seine Schwächen aufgezeigt.
— Kin Hubbard
Tränen der Dankbarkeit sind stumme Boten, die an die Himmelspforte der Vergeltung klopfen, und sie bleibt ihnen nicht verschlossen.
— Ludwig Bechstein
Es kann kein Mensch dem andern etwas vollkommen recht machen, aber dankbar kann man doch sein. Und Dank ist ein Boden, auf dem die Freude gedeiht.
— Berthold Auerbach