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Sprüche zu Dankbarkeit

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Spruchbild: Sprüche zu Dankbarkeit

Dankbarkeitszitate treffen einen Nerv, weil Dankbarkeit die unterschätzteste Haltung des Lebens ist. Große Denker haben erkannt, was Dankbarkeit leistet – als Gegenmittel zu Neid, Unzufriedenheit und dem Vergessen des Guten.

Dankbarkeitszitate passen in Dankeskarten, Abschiedsreden, Geburtstagsgrüße, Geschenkanhänger oder persönliche Briefe nach einer wichtigen Hilfe. Sie eignen sich, wenn Wertschätzung Gewicht bekommen soll, ohne zu übertreiben. Besonders glaubwürdig wird der Gruß, wenn neben dem Zitat eine konkrete Handlung oder Erinnerung genannt wird, für die man dankbar ist. Am stärksten wirkt der Spruch, wenn er den konkreten Anlass nicht ersetzt, sondern begleitet.

  1. Leider läßt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.2
  2. Ich bin dankbar, nicht weil es vorteilhaft ist, sondern weil es Freude macht.

    Seneca

    4.2
  3. Wer Dank mit Belohnung verwechseln kann, hat nur die letztere verdient.

    August von Kotzebue

    4.1
  4. Jeder neue Morgen ist ein neuer Anfang unseres Lebens. Jeder Tag ist ein abgeschlossenes Ganzes.

    Dietrich Bonhoeffer

    4.1
  5. Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar.

    Baruch de Spinoza

    4.1
  6. Das Gefühl schuldiger Dankbarkeit ist eine Last, die nur starke Seelen zu ertragen vermögen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

    4.0
  7. Dankbarkeit macht zwei Herzen froh.

    Else Pannek

    4.0
  8. Wer von Herzen schenkt, erwartet keine Dankbarkeit.

    Rainer Haak

    4.0
  9. Du sollst dankbar sein für das Geringste, und du wirst würdig sein, Größeres zu empfangen.

    Thomas à Kempis

    4.0
  10. Unter Menschen schafft der Dank die tiefste Gemeinschaft, welches zuletzt stärker ist als alles, was sich zwischen sie schieben kann.

    Albert Schweitzer

    4.0
  11. So können wir zum Beispiel die Dankbarkeit in uns durch bloße Gewohnheit erregen, lebendig erhalten, ja zum Bedürfnis machen.

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.0
  12. Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das Du je sprichst, so würde es genügen.

    Eckhart von Hochheim

    3.9
  13. Dank ist keine Erniedrigung, sondern ein Zeichen hellen Verstandes.

    Jeremias Gotthelf

    3.9
  14. In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit.

    Marie von Ebner-Eschenbach

    3.9
  15. Ich bin so froh', dass ich keine Rede nicht halten brauch!, sondern das Maul.

    Ludwig Thoma

    3.9
  16. Keine Schuld ist dringender als die, Dank zu sagen!

    Marcus Tullius Cicero

    3.9
  17. Einem warf ich im Schiffbruch ein Brett zu. Vom Tode gerettet, sprach er: "Was kostet das Brett? Dankbar bezahl' ich das Holz!"

    Christian Friedrich Hebbel

    3.9
  18. Wer für alles Dank begehrt, der ist selten des Dankes wert.

    Johannes Trojan

    3.9
  19. Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder; sie geben das Empfangene zehnfach zurück

    August von Kotzebue

    3.9
  20. Die beste Beschreibung des Menschen ist meiner Ansicht nach: der undankbare Zweifüßler.

    Fjodor M. Dostojewski

    3.8
  21. Es gibt auf der Welt kaum ein schöneres Übermaß als das der Dankbarkeit

    Jean de la Bruyère

    3.8
  22. Dankbarkeit und Liebe sind Geschwister.

    Christian Morgenstern

    3.8
  23. Die Dankbarkeit der meisten Menschen ist nur der geheime Wunsch, noch mehr zu bekommen.

    François de la Rochefoucauld

    3.8
  24. Wer den Menschen nicht dankt, gibt damit auch seine Undankbarkeit gegen Gott zu erkennen

    Johannes Calvin

    3.8
  25. Was die Enttäuschung in der Dankbarkeit, die man für erwiesene Wohltaten erwartet, bewirkt, ist, dass der Stolz des Gebers und der Stolz des Empfängers sich über den Preis der Wohltat nicht einigen können

    François de la Rochefoucauld

    3.8
  26. Es gibt nur ein Laster, dessen sich niemand rühmt: Undankbarkeit.

    Gerard de Nerval

    3.8
  27. Verschiebe die Dankbarkeit nie.

    Albert Schweitzer

    3.8
  28. Jemand an die Gefälligkeiten zu erinnern, die man ihm getan hat, kommt einem Vorwurf gleich.

    Demosthenes

    3.8
  29. Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Mutter von allen.

    Marcus Tullius Cicero

    3.8
  30. Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

    Francis Bacon

    3.8
  31. Das Undankbarste, weil Unklügste, was es gibt ist Dank erwarten oder verlangen!

    Theodor Fontane

    3.8
  32. Tatsächlich ist die Dankbarkeit eine Schuld, die gewöhnlich sogar anwächst; Darin gleicht sie der Erpressung: Je mehr man bezahlt, desto mehr wird gefordert.

    Mark Twain

    3.8
  33. Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemand begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.7
  34. Die Dankbarkeit ist kein Unkraut, das auf jedem Boden gedeiht; sie ist eine zarte, feine Pflanze, die in der harten, verdorrten Erde sowenig als im nassen, verschwemmten Boden gut fortkommt.

    Johann Heinrich Pestalozzi

    3.7
  35. Ein deutliches Zeichen eines im Grunde unedlen Menschen ist die Undankbarkeit. Sie stellt ihn unter die edleren Tiere, die alle dankbar sind.

    Carl Hilty

    3.7
  36. In jüngern Tagen war ich des Morgens froh, des Abends weint ich; jetzt, da ich älter bin, beginn ich zweifelnd meinen Tag, doch heilig und heiter ist mir sein Ende

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

    3.7
  37. Man darf wohl eine Bitte abweisen, aber nimmermehr darf man einen Dank abweisen oder, was dasselbe ist, ihn kalt und konventionell annehmen

    Friedrich Nietzsche

    3.7
  38. Jeden Morgen sich ins Sterben hineindenken, das lehrt uns, den neuen Tag richtig schätzen - nicht zu gering, weil er ein köstliches Geschenk ist; nicht zu hoch, weil er heute noch vergeht.

    Peter Rosegger

    3.7
  39. Jeder glückliche Augenblick ist eine Gnade und muss zum Danke stimmen.

    Theodor Fontane

    3.7
  40. Denken ist herrlich! Aber noch herrlicher ist die Erregung des Abenteuers.

    Oscar Wilde

    3.7